Katy Perry - Peta erhebt schwere Vorwürfe

Die Tierschutz-Organisation kritisiert den Umgang mit Tieren in ihrem Video 'Roar'

Katy Perry geht im Video zur Single Katy Perry ist wieder auf Erfolgskurs Mit ihrer Single 'Roar' stürmt sie die Charts Ihr neues Album 'Prism' kommt im Oktober

Ihr Comeback ist gelungen. Katy Perry, 28, meldet sich eindrucksvoll mit ihrer Single "Roar" zurück und katapultiert sich damit an die Spitze der Charts. Doch die Tierrechts-Organisation Peta ist alles andere als begeistert von ihrem Musikvideo und erhebt nun schwere Vorwürfe gegen die Sängerin.

Wie ein weiblicher Tarzan schwingt sie sich von Liane zu Liane, umgeben von Spinnen und Raubkatzen erobert Katy Perry in dem tierischen Musikvideo zu "Roar" den Dschungel und die Charts - doch anscheinend nicht die Herzen der Peta-Mitarbeiter.

Die Organisation ist entsetzt darüber, wie die Tiere missbraucht werden. "Tiere, die zu Unterhaltungszwecken benutzt werden, müssen oft schreckliche Qualen erleiden und sind Extremsituationen ausgesetzt, in denen sie Angst und Stress haben", erzählt die Peta-Sprecherin Merrilee Burke gegenüber dem britischen Blatt "The Daily Star".

"Die "Serengeti Ranch", die vermutlich die Tiere für das Video zur Verfügung stellte, steht bereits seit 2001 unter ständiger Beobachtung der amerikanischen Behörden", fügt sie hinzu.

Katy Perry hat sich zu den Vorwürfen bisher noch nicht geäußert. Der Song soll von John Meyer, 35, handeln, mit dem ihr eine On-Off-Beziehung nachgesagt wird. "Roar" ist die erste Single-Auskopplung aus ihrem neuen Album "Prism", dass am 22. Oktober erscheinen soll.

Katy Perry -- Roar - MyVideo

 

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