Britney Spears - 'Die Musikbranche besteht aus zu viel Sex'

Die Sängerin will die alte Zeit zurück

Sex sells! Das gilt besonders im heutigen Musik-Geschäft. Auch Britney Spears, 32, musste auf den Zug aufspringen und peitscht im Video zu "Work Bitch" ihre Tänzerinnen aus. Doch Brit will das eigentlich gar nicht!

Das beste Beispiel dafür, wie sehr sich die Musikindustrie gwandelt hat, ist Miley Cyrus. Die 20-Jährige leckt an Hammern, ist in ihren Clips splitternackt zu sehen und gibt auch auf der Bühne alles, was das Erotik-Repertoire eines Jungstars zu bieten hat.

Britney dagegen war DER Star in den späten 90ern. In diesen Jahren ging es nicht um Sex und Porno. Britney tanzte im Schulmädchenoutfit durch die Schule und klang so unbekümmert. Damit ist es heute vorbei!

In einem Interview mit dem Radio-Sender "AMP" sagt die Prinzessin des Pops endlich, was sie wirklich darüber denkt: "Es ist eine Menge Sex in dem, was ich tue. Aber manchmal hätte ich gerne die alten Tage zurück, als es nur ein einziges Outfit im gesamten Video gab und man einfach die ganze Zeit getanzt hat, und als nicht so viel Sex-Zeugs vor sich ging."

Britney wünsche sich, dass sie mal wieder solch einen altmodischen Clip drehen darf. Aber warum denn nicht? Die 32-Jährige könnte als Vorbild voran gehen. Schließlich ist sie ein Superstar, der bereits ganz oben anekommen ist.