Lindsay Lohan möchte eine eigene Entzugsklinik eröffnen

Die Skandalnudel will anderen Süchtigen mit ihrer Einrichtung helfen

Das sind aber mal sehr ambitionierte Zukunftspläne. Die Skandalschauspielerin Lindsay Lohan, 27, will sich neben ihrem eigentlichen Beruf noch ein zweites Standbein aufbauen. Doch während andere vielleicht ihr Glück am Theater versuchen oder eine Platte aufnehmen würden, möchte der rote Wildfang lieber eine eigene Entzugsklinik eröffnen.

Sie war bereits sechs Mal drin und versuchte jedes Mal, sich von den Drogen loszureißen und zurück ins Leben zu kämpfen. Der "Freaky Friday"-Star will ihre gesammelte Erfahrung nun nutzen, um anderen Drogensüchtigen zu helfen, wie "Radar Online" erfahren haben will.

"Lindsay möchte wirklich anderen Menschen helfen und sie hat bereits mit einigen ihre wohlhabenden, nicht drogensüchtigen Freunde gesprochen, über die Möglichkeit solch eine Einrichtung zu eröffnen", verrät der Insider.

So soll sie sogar vorhaben, die Institution nach sich selbst zu benennen, um noch mehr Aufmerksamkeit auf ihr geplantes Projekt zu ziehen, dass sie am liebsten in New York eröffnen würde. Ob sie das richtige Aushängeschild dafür ist?

Doch LiLo ist davon überzeugt, dass sie damit Erfolg haben könnte. "Sie fühlt sich im Moment in der richtigen Verfassung, um jüngeren Menschen bei ihren Problemen zu helfen", heißt es weiter. Sie wisse genau, was während einer Entziehungskur wirke und was nicht.

Zurzeit scheint sie ihr Leben zwar wieder im Griff zu haben, doch so ganz über dem Berg scheint sie doch noch nicht zu sein. Lindsay sollte sich erst mal um sich selbst kümmern, bevor sie sich als Retterin der Süchtigen versucht.