Tierschutz-Skandal um Pippa Middleton

Kates Schwester posiert mit toten Vögeln

Auweia, gerade läuft es bei Pippa Middleton, 30, eigentlich rund: Eine eigene Kolumne und ein neuer Freund, den sie bald sogar heiraten möchte. Doch jetzt sorgt Pippa mit einem Tierschutz-Skandal für Aufsehen.

Die jüngere Schwester von Herzogin Catherine, 31, machte bei einer alten, britischen Tradition mit: Das Schießen von Fasanen. In Schlottland werden jährlich rund 40 Millionen Vögel dieser Art getötet, die vorher extra herangezüchtet werden - und das unter schlimmen Bedingungen.

Gerade für ein royales Mitglied ein richtiges Unding! Pippa lacht auf einem veröffentlichten Bild in die Kamera und erfreut sich mit Freunden anscheinend an den toten Tieren. Blöd, dass ein "Freund" dieses Foto via Instagram postete.

Schon werden auch in Deutschland die Stimmen laut. Gegenüber der "Bild" sagte Marius Münte vom "Deutschen Tierschutzbund":

"Die Tiere haben während der Aufzucht keine Möglichkeit, die zum Überleben notwendigen Verhaltensweisen, wie etwa Fluchtverhalten, zu lernen. Wenn Pippa Middleton mit ihren Freundinnen zur Jagd geht, dann hat das nichts mit einem ökologisch verantwortbaren Beitrag zum Arten- und Naturschutz zu tun. Es geht lediglich um ein Freizeitvergnügen, bei dem die Tiere als Flintenfutter für irgendwelche Eliten und Möchte-Gern-Royals abgeknallt werden."

Und das, obwohl sich Schwager William, 31, gerade gegen sinnlose Tiertötung stark macht. Da muss Kate wohl doch noch einmal ein ernstes Wörtchen mit Pippa reden...