Hugh Jackman in Tränen - 'Ich weine, wenn ich wütend bin'

Der 'X-Men'-Star über seine emotionale Seite

Man kennt ihn als der smarte Gutmensch von nebenan. So sind die meisten seiner Rollen gestrickt und so sah er auch aus, als er kürzlich auf dem Filmfestival in Zürich den Preis für sein Lebenswerk entgegennahm. Aber Hugh Jackman, 44, kann auch anders. Das erzählt er im OK!-Interview.

Bei den Dreharbeiten zu dem Film „Prisoners“ (ab 10.10. im Kino) habe er sich so in seine Rolle hineingesteigert, dass die Crew Angst bekam:

„Vielleicht zwei Prozent meines Bewusstseins waren noch da, der Rest war einfach pure Aggression.“

Hugh muss sich zum aggressiven Spiel nicht überwinden, es passiert beinahe von selbst. „Diese Wut steckt tief in mir. Ich habe sie einfach noch nie in einem Film gezeigt.“ Nur im Privatleben verliere er nie die Kontrolle. Im Gegenteil: „Manchmal weine ich auch, das befreit.“

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