Lüge! Michael Douglas hatte gar keinen Kehlkopfkrebs

Der Schauspieler wollte geheim halten, dass er eigentlich Zungenkrebs hatte

Denn das war alles nur gelogen! Michael Douglas, 69, der in Hollywood eigentlich einen guten Ruf genießt, hatte im Jahr 2010 gar keinen Kehlkopfkrebs, wie er damals der ganzen Welt erzählte. Vielmehr musste er gegen eine andere Krebs-Art kämpfen.

Dass in Hollywood gerne große Lügen aufgetischt werden und hochgestapelt wird, ist bekannt. Das aber ein Schauspieler bewusst wegen seiner Erkrankung lügt, ist neu - zumindest hoffen wir das.

Jetzt verriet der "Liberace"-Schauspieler in einem Interview während der "Male Cancer Awareness Week" in der britischen TV-Show "This Morning" die Wahrheit über seine damalige Erkrankung.

"Das war alles kurz bevor ich für 'Wall Street: Geld schläft nicht' auf Promotion-Tour gehen sollte", so Douglas.

"Wir wussten, dass wir die Tour nicht einfach absagen und erzählen konnten, dass es uns nicht gut geht. Wir mussten es öffentlich machen. Also musste ich mich einfach überwinden und den Leuten erzählen, dass ich Krebs habe und es dabei belassen", fuhr er fort.

Doch sein Plan war anscheinend nicht im Sinne des Arztes. "Aber der Chirurg riet mir zu sagen, dass es Kehlkopfkrebs ist. Ich fragte dann, warum er nicht wollte, dass ich das sage, dass ich Zungenkrebs habe. Er erzählte mir, dass ich möglicherweise eine OP benötige, bei der ich Teile meines Kiefers und meiner Zunge verliere", beichtete er.

Mittlerweile gehe es dem Noch-Mann von Catherine Zeta-Jones, 44, aber wieder gut und die Wahrscheinlichkeit, dass der Krebs nicht wiederkommt, liege bei 95 Prozent.

Hoffentlich bleibt er noch lange gesund - aber dann auch bitte ohne Lügen.