Uups! Madonna erhält Hausverbot in Kino-Kette

Hier gelten keine Sonderrechte für Promis

Dumm gelaufen! Madonna wird wohl künftig einen großen Bogen um die Kinokette der Alamo Drafthouse Cinemas machen müssen. Die Pop-Ikone hat nämlich Hausverbot!

Auch ein Weltstar kann sich eben nicht alles erlauben. Während der Vorführung der Premiere von "12 Years a Slave" im Rahmen des New York Film Festivals verstieß die Sängerin gegen die Regeln des Kinos, als sie unbeeindruckt auf ihrem Handy herumtippte.

Nachdem sie von einem Kinobesucher darum gebeten wurde, ihr Mobiltelefon doch bitte einzustecken, soll diese flapsig geantwortet haben: "Es ist beruflich, Sklaventreiber."

Blöd nur, dass sie den empörten Gast damit so weit verärgerte, dass dieser sich bei der Kinoleitung über die simsende Madonna beschwerte. 

Konsequenz: Hausverbot! Auf Twitter erklärt Gründer Tim League, wie ernst es dem Management mit der Anti-Handy-Politik ist: "Bis sie sich bei den Film-Fans entschuldigt, hat Madonna Hausverbot bei Alamo Drafthouse." 

Wenig später rechtfertigte er seine harte Entscheidung, indem er zwitscherte: "Madonna, wie berühmt sie auch immer sein mag, war unfassbar unhöflich, als sie im Kino SMS schrieb."

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