Diven-Alarm! Beyoncé will weiße Möbel & Luxuskerzen auf Tour

Krasse Extrawünsche der Sängerin auf Australien- und Neuseeland-Konzertreise

Beyoncé Knowles ist für ihre Star-Allüren berühmt-berüchtigt Nur das Beste für Mrs. Knowles Beyoncé weiß, was sie will

Wenn Superstars auf Tour gehen, schicken sie vorab meist einen sogenannten "Rider", eine Liste mit Sonderwünschen zum Essen, Trinken oder zur Einrichtung ihrer Garderobe. Normalerweise bleiben diese Listen geheim, aber im Fall von Beyoncé Knowles, 32, die gestern, 16. Oktober, ihre Australien- und Neuseeland-Tour gestartet hat, ist diese Liste jetzt an die Öffentlichkeit geraten:

Laut US-Medien besteht die 32-jährige Sängerin darauf, dass ihre Garderobe ausschließlich mit weißen Möbeln ausgestattet ist.

Doch damit nicht genug: Die Raumtemperatur soll stets bei exakt 22,2 Grad liegen und abgesehen von der Garderobe, die mit Duftkerzen von Jo Malone staffiert sein muss, sollte eine zweiter, großer Raum zur Verfügung stehen, in dem die Bühnenbeleuchtung nachempfunden wird, so dass Beyoncés Make-Up- und Hairdresser-Team beim Styling das beste Ergebnis erzielen kann.

Auch an ihre Mitarbeiter erhebt die 32-Jährige höchste Ansprüche: Diese haben Kleidung aus 100-prozentiger Baumwolle zu tragen, und selbstredend gilt für sie ein striktes Kamera-Verbot im Backstage-Bereich.

Das gekühlte Wasser mit handgeschnitzten Eiswürfeln soll Mrs. Knowles mit 900-Dollar-Strohhalmen (rund 664 Euro) aus Titan serviert werden, damit die beanspruchte Kehle der anspruchsvollen Sängerin angemessen gekühlt werden kann. 

Und damit sich die Gattin von Jay Z auch um ihre kleine Blue Ivy keine Sorgen machen muss, verlangt der Ex-Destiny's-Child-Star, dass der gesamte Backstage-Bereich kindersicher ist.

Es ist nicht das erste Mal, dass Beyoncé mit ihren Star-Allüren für Stirnrunzeln sorgt. Jüngst wurde eine Vergnügungspark-Besucherin im Riesenrad vergessen, da Frau Knowles unten für einen Videodreh stundenlang gestylt werden musste, und beim "V Festival" im britischen Staffordshire brachte sie im August sogar ihre Musiker-Kollegen gegen sich auf:

„Die ganze Umgebung war abgesperrt, als hätte es einen Atomunfall gegeben“, sagte Fran Healy von der Band damals.

Beyoncé eckt an - aber sie kann es sich leisten. Schließlich werden Mrs. Extrawunsch ihre Forderungen stets gewährt...

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