Robert Pattinson - Der coolste Junggeselle Hollywoods

Vorsicht! Vampir im Flirtfieber

Quasi über Nacht hat sich der Brite Robert Pattinson zum begehrtesten Junggesellen Hollywoods gemausert. OK! verrät, warum ihm kaum eine Frau widerstehen kann.

Der Vampir hat nur eines im Kopf: Damen! „Ich schaff es einfach nicht, in New York eine Frau ins Bett zu kriegen“, beschwerte sich Robert Pattinson gerade beim Dreh von „Twilight“ – Bis(s) zur Mittagsstunde“, dem zweiten Teil der Verfilmung des Vampir-Bestsellers. Kaum zu glauben angesichts der wundersamen Verwandlung, die der 22-Jährige innerhalb eines Jahres durchlaufen hat: Vom schüchternen Jungen, der Theaterkurse nur belegte, um mit 16 endlich erste Kontakte zu Mädchen zu knüpfen, katapultierte ihn seine Rolle als Edward Cullen in den (siebten) Hollywood-Himmel. Liebesavancen inklusive!

Selbst gestandene Hollywood-Frauen werden bei ihm schwach. Beispiel Natalie Portman, 27. Bei der Oscar-Party schwärmte sie über Robert: „Er ist ein toller Schauspieler, einfach perfekt.“ Den warmen Worten folgten Taten. Laut Augenzeugen flirteten die beiden auf der Terrasse, sollen gelacht und sich intensiv unterhalten haben. „Er schien jede Minute zu genießen“, so ein Beobachter. Was einer anderen Dame die Zornesröte ins Gesicht trieb. Paris Hilton. Die 28-Jährige hat Robert zu ihrem neuesten Flirtobjekt erkoren, soll ihn mit Anrufen bombardieren und zu jeder Party kommen, bei der er auch ist. Ziel: umgarnen. „Ich habe die Aufregung um Robert nicht verstanden, bis ich ihn selbst gesehen habe. Er ist einfach ein wunderschöner Mann“, überschlägt sich Paris.

Auch eine andere Hollywood-Schönheit erlag Roberts Charme – Megan Fox, 22. „Sie trafen sich an der Bar, wo sie etwas tranken und flirteten. Dann wechselten sie auf die Couch, um einander so nah wie möglich zu sein“, erzählt ein Insider über das Rendezvous der zwei im „Palihouse“-Hotel in Los Angeles. Den ersten Eindruck sollen die beiden am folgen­den Abend noch vertieft haben, dabei ist Megan eigentlich mit ihrem Kollegen Brian Austin Green liiert!

Die Verführungsmagie des Briten basiert auf seiner Widersprüchlichkeit. Ein verwegener Look, das perfekte Spiel auf der Flirtklavia­tur, seine inszenierte Schüchternheit. Wenn er zugibt, nervös und unsicher zu sein, fliegen ihm die Herzen zu. Aber Robert kann auch anders: Er hat einen derben britischen Humor, nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um Sex­szenen mit Männern für seinen neuen Film „Little Ashes“ geht. „Ich will Spaß haben und ignoriere, was man über mich sagt. Wirklich wichtig ist mir nur die Schauspielerei.“ Das wird die Frauen vor dem Vampir auch nicht retten  

Tanja Fritzensmeier