Prinz Charles unzufrieden mit seinem Leben als Royal

Der britische Thronfolger fühlt sich 'gefangen'

Ein Leben wie ein Prinz. Welcher Normalbürger würde da nicht gerne manchmal tauschen? Die wahren Prinzen scheinen mit ihrem Alltag allerdings auch nicht immer glücklich zu sein. So wie Prinz Charles, 64, gegenüber einer Freundin enthüllte. 

In der "Mail on Sunday" zitiert die Journalistin Selena Scott den Royal aus einem Gespräch, das sie 1991 mit ihm geführt hatte: "Du hast Glück, dein Leben ist nicht vorgeplant. Bei mir ist es das, jede Minute, jede Stunde, jeder Tag, jedes Jahr. Es gibt viele Momente, in denen ich mich sehr gefangen fühle."

Doch damit nicht genug. Zudem würden den Prinzen immer wieder Probleme mit seinem Selbstbewusstsein plagen, die mit seiner öffentlichen Rolle oft sehr schwierig zu vereinbaren seien.

Auch habe er immer wieder Gewissensbisse, mit denen er sich herumschlagen würde: 

"Ich habe ein sehr ausgeprägtes Gewissen, das mich ständig quält. Ich blicke mich um und sehe so viele Menschen, denen es schlechter geht als mir. Und ich denke: 'Ich bin in dieser privilegierten Position. Was kann ich tun, um ihre zu verbessern?'"

Also eben doch nicht alles eitel Sonnenschein bei den Prinzen. Am Ende hat eben jeder noch sein eigenes Päckchen zu tragen.