Hai-Alarm? Kandidatinnen gehen auf Tauchstation

Germany's Next Topmodel - Folge 8

„Diesmal geht es nicht hoch hinaus, sondern tief runter“, verkündet Peyman Amin. Vor Catalina Island gehen Heidi Klums Mädchen auf Tauchstation für ein unvergessliches Shooting mit Todd Essick, dem Star-Fotografen für Unter

Neben den schwierigen Umständen – kaltes Meer, Luft anhalten, Augen öffnen im Salzwasser – haben einige der Kandidatinnen mit einem weiteren Problem zu kämpfen: ihrer Haiphobie.

Die kann Heidi Klum den Topmodel-Anwärterinnen nicht nehmen, dafür hat sie für alles weitere vorgesorgt: „Wir haben extra Tauchlehrer und Ärzte aus Deutschland eingeflogen, damit die Mädchen optimal vorbereitet werden.“ Ob sich alle ins Wasser trauen?  Zur Cheerleading-Challenge wechseln die Kandidatinnen die Küstenseite und schnuppern Atlantik-Seeluft in Miami. Dort gibt es nicht nur Haie, sondern auch Krokodile. Diese Erfahrung macht eine der Kanidatinnen höchstpersönlich … 

Die Woche der Topmodel-Kandidatinnen:  

Marie, die Meerjungfrau. Beim Unterwasser-Shooting hatte die 19-jährige Münchnerin sichtlich Spaß: „Ich hab mich wirklich gefühlt wie so eine Meerjungfrau, die ein bisschen unter Wasser tanzt. Das war echt super!“
 
Jessica platzt bei der Diskussion um die Zimmereinteilung in Miami der Kragen. Dass Larissa Sara als einzige „Normale“ unter den Mädels bezeichnet, ist für die Wolfsburgerin zuviel: „Jetzt reicht’s! Das muss ich mir nicht anhören. Schon gar nicht von einer 16- Jährigen.“
 
Sarina leidet mit Larissa. Die ständigen Streitereien zwischen der Kärntnerin und den Mädels nimmt die 16-jährige Uelzenerin total mit: „Ich finde das unfair. Alle sind gegen Larissa. Ich würde an ihrer Stelle die ganze Zeit heulen.“ 
 
Larissa macht eine Kampfansage: „Mädels, ich weiß, dass ich hier unerwünscht bin. Aber ganz ehrlich: Je mehr ihr mich runterdrückt, umso stärker werde ich, umso mehr Ehrgeiz entwickel’ ich und umso weniger werdet ihr mich los!“ 
 
Ira ein Cheerleading-Naturtalent? „Das würde ich jetzt nicht sagen. Aber mir macht es richtig Spaß. Wenn es mit dem Modeln nicht klappt, werde ich Cheerleaderin“, scherzt die Kölnerin. 
 
Katrina hat es nicht so mit dem Element Wasser: „Ich trink es gerne und dusche mich damit, aber das war es auch.“ Erschwerende Voraussetzungen für ein Unterwasser-Shooting. Heidi Klum kann es nicht mehr hören: „Ich frage mich manchmal, ob der Job was für sie ist, weil sie immer irgendein Problem hat.“
 
Mandys Eltern besitzen eine Tanzschule. Da sollte eine kleine Cheerleading-Choreografie eigentlich kein Problem sein. Die 17-Jährige sieht das anders: „Wenn ich tanze, sehe ich aus, wie ein Spargel auf Urlaub.“ Das gibt bestimmt ein interessantes Bild …

Sara erlebt beim Unterwasser-Shooting doch nicht die befürchtete Katastrophe: „Anfangs dachte ich echt, das schaff ich nicht. Aber je öfter ich runtergetaucht bin, umso besser ging es und dann wollte ich gar nicht mehr aus dem Wasser raus“, sagt die Münchnerin und strahlt. 
 
Maria läuft mit großen Schritten Richtung Finale – das findet zumindest Peyman Amin nach dem Live-Walk: „Das ist finalwürdig. Wir werden heute wahrscheinlich niemanden mehr sehen, der das toppt, was du gerade gezeigt hast.“ Was bringt den Juror so in Verzückung?
 
Stefanie fällt beim medizinischen Check vor dem Tauchtraining durch. „Die körperlichen Vorbedingungen sind mit der Atmung von Druckluft nicht vereinbar. Das ist einfach zu riskant“, erklärt die Ärztin. Muss die Münsterin nun beim Shooting passen? 
 
„Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum“ – am Donnerstag 2. April 2009, um 20.15 Uhr auf ProSieben