Familiengericht - Kim Gloss muss zu Beratungsgesprächen!

Sie darf das Sorgerecht nur unter bestimmen Bedingungen behalten

Neues Kapitel im Sorgerechts-Streit um Kim Gloss‘ acht Monate alte Tochter Amelia: Das Berliner Familiengericht hat laut Berichten der "Bild"-Zeitung entschieden, dass die 21-jährige Sängerin das geteilte Sorgerecht für ihre Tochter nur behalten darf, wenn sie in den nächsten Monaten unter Beweis stellt, dass sie pünktlich und zuverlässig ist. 

Dazu soll sie alle anstehenden Beratungstermine und anderen Pflichten nachkommen. Ihr Verhalten sei in der Vergangenheit nicht immer vorbildlich gewesen, soll die "Bild" aus Behördenkreisen erfahren haben.

Im Juli hatte ein Gericht entschieden, dass das 8 Monate alte Mädchen nicht mit ihrer Mutter Kim Gloss (bürgerlicher Name: Kim Debkowski) nach Hamburg ziehen, sondern bei Vater Rocco Stark, 27, in Berlin bleiben soll.

Der hatte daraufhin das alleinige Sorgerecht für Tochter Amelia beantragt. Seitdem liefern die Eltern sich einen Streit um das Sorgerecht.

In einem Interview hatte Gloss angekündigt: „Ich werde um Amelia kämpfen, ich werde mein hälftiges Sorgerecht behalten.“

Darüber hinaus zeigte die ehemalige DSDS-Kandidatin sich zutiefst verletzt von den Vorwürfen, sie würde sich nicht genug um ihr Kind kümmern: „Ich empfinde Trauer und Wut darüber, wie er solche Unwahrheiten in die Welt setzen kann. Wir haben gemeinsam ein Kind! Ich weiß, dass ich eine gute Mutter bin und lasse mir von ihm nicht mein Kind wegnehmen.“

Gloss stand in den vergangenen Wochen mehrmals in den Schlagzeilen. Zuerst war sie in einen Unfal verwickelt, der für ihre Freundin Ines Redjeb beinahe tödlich ausgegangen wäre, danach machten Rotlicht-Gerüchte die Runde. Derzeit hat sie außerdem einen juristischen Streit mit ihrem Ex-Produzenten, der 15.000 Euro von ihr verlangt.