Chris Brown flüchtet in Entzugsklinik

Der Rapper will seine Aggressionen in den Griff bekommen

Vor zwei Tagen, am 28. Oktober, wurde Chris Brown, 24, aus dem Gefängnis entlassen. Jetzt plant der Rüpel-Rapper bereits, sich freiwillig in eine Entzugsklinik einweisen zu lassen, um einer potenziellen Gefängnisstrafe zu entgehen.

Vier Jahre ist die Prügelattacke von Chris Brown auf seine Ex Rihanna, 25, her. Die Bewährungsauflagen, die mit seiner Strafe verbunden sind, reichen allerdings noch bis zum Jahre 2014.

Der Grammy-Gewinner macht jedoch keinerlei Anstalten, sich zu ändern und Streitigkeiten aus dem Weg zu gehen. Stattdessen verprügelte er am vergangenen Wochenende einen Mann, der anschließend sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. 

Der 24-Jährige wiederum wurde ins Gefängnis gesteckt, aber vorerst am Montag wieder entlassen. Doch schon plant Chris, laut E!News, die Flucht in eine Entzugsklinik. Er fürchtet mit seinem Verhalten die Bewährungsauflagen verletzt zu haben.

Es gibt jedenfalls keine Hinweise darauf, dass der R&B-Sänger ein schwerwiegendes Problem mit Drogen haben soll. Der offizielle Grund für den Einzug in die Entzugsklinik sei der Wunsch von Chris, seine Wutausbrüche in den Griff zu bekommen. 

„Chris Brown hat sich dazu entschieden, in eine Entzugsklinik einzuziehen. Sein Ziel ist es, seine Vergangenheit aufzuarbeiten, sodass er in Zukunft an eine gesündere Lebensweise und Karriere anknüpfen kann“, so sein Pressesprecher gegenüber "E! News".

Hat sich der Rapper die Arrest-Vermeidungs-Taktik von Lindsay Lohan abgeguckt? Fakt ist, es wurde noch nicht bekannt gegeben welche Klinik er ausgesucht hat und wie lange der Aufenthalt geplant ist. Hoffentlich hat Chris erkannt, dass dies seine letzte Chance ist und er sie nutzen sollte, um sein Leben endlich in den Griff zu bekommen.