Nach dem Zusammenbruch - Große Sorge um Heidi Klum!

Heute geht die Party weiter! Mutet sich die 'GNTM'-Jurorin zu viel zu?

Ist der Zusammenbruch von Heidi Klum ein Warnsignal? Ungewöhnlich düster: Heidi Klums Facebook-Posting nach dem Zusammenbruch Ständig unterwegs für

Heidi Klum jagte uns gestern, 30. Oktober, einen riesigen Schreck ein, als bekannt wurde, dass die Model-Mama bei den "GNTM"-Dreharbeiten zusammengebrochen und ins Krankenhaus eingeliefert worden war. Zwar hieß es, dass die 40-Jährige wegen der südostasiatische Hitze in Singapur und eines Magen-Darm-Infekts am vergangenen Wochenende zwei Tage in der Klinik verbringen musste - doch die Sorge um die Vierfach-Mutter bleibt.

Mutet sich Heidi zu viel zu?

Mit dem preisgekrönten "Project Runway", "America's Got Talent" und "Germany's Next Topmodel" hat sie gleich drei Primetime-Shows im TV am Start. Für die "GNTM"-Dreharbeiten, die derzeit stattfinden, reist die 40-Jährige um die ganze Welt.

Hinzukommen Model-Jobs, Talkshow-Auftritte, Werbeverträge, eine eigene Kinder-Kollektion und und und. Nicht zu vergessen Heidis vier Kinder, ihr Freund Martin Kirsten, für den sie sich ein knallhartes Sport-Programm auferlegt hat, und ihre Familie in Deutschland.

Hat sich das Multitasking-Genie, das trotz Dauer-Stress nie die gute Laune und das strahlende Lächeln zu vergessen scheint, überschätzt? Ist der Schwächeanfall ein Hinweis ihres Körpers, endlich die Reißleine zu ziehen?

Trotz allen Warnsignalen setzt Heidi offenbar nur auf ein Motto: "The Show must go on". Denn die hübsche Blondine ist bereits nach New York gereist, wo heute, 31. Oktober, ihre legendäre Halloween-Party im Beisein diverser verkleideter Superstars über die Bühne gehen wird.

Gestern Abend postete sie auf Facebook ein düsteres Bild von sich in einem abgedunkelten Hotelzimmer vor New Yorks Skyline. Äußerst ungewöhnlich für Happy-Heidi, die sich sonst gern heiter und vergnügt in den sozialen Netzwerken in Szene setzt. Dazu schrieb sie: 

"Gute Nacht, NYC, komme zur Ruhe, weil wir morgen Party machen müssen".

Mensch, Heidi, leg' doch einfach mal die Füße hoch!