Daniel Brühl - 'Schauspielerei bietet keine Sicherheit'

Der Darsteller kennt auch die negativen Seiten des Filmgeschäfts

Das Leben als Schauspieler könnte so schön sein. Man dreht einige Tage oder Wochen und verdient sich damit ein goldenes Näschen. Außerdem darf man ständig berühmte Menschen treffen und jettet von einer Metropole in die nächste. Doch ist es nicht immer so. Denn der Ruhm hat auch seinen Preis. Mit OK! online sprach Daniel Brühl, 35, exklusiv darüber, welche Schattenseiten der Beruf mit sich bringt.

Er ist einer der wenigen Schauspieler in Deutschland, die auch international auf der Leinwand zu sehen sind. Mit Filmen wie "Schule", "Good Bye, Lenin" oder "Rush" hat er bereits ein breit gefächertes Portfolio an Filmen vorzuweisen.

Denn auch wenn Brühl seinen Job liebt, weiß er doch, welche Nachteile er mit sich bringt.

"Der Beruf weist nie Stabilität auf, man weiß nie, was morgen ist und man ist immer unterwegs. Er bietet einem nie richtige Sicherheit", gesteht der gebürtige Spanier.

"Wenn man in der Öffentlichkeit steht, muss man auch etwas opfern. Bevor man Dinge tut, muss man sich Gedanken machen, weil man unter Beobachtung steht", fährt der "Inside WikiLeaks"-Darsteller fort.

Doch missen möchte er seinen Beruf sicher nicht, denn trotz aller Unannehmlichkeiten, die jeder Beruf eben mit sich bringt, schwärmt er nach wie vor von der Schauspielerei.

"Wenn man es auf eine Waagschale legt, wie viel Freude mir der Beruf bereitet, überwiegt das doch und dafür opfert man gerne das eine oder andere", so Brühl.

Bei so viel Begeisterung freut er sich sicherlich schon auf seinen nächsten Dreh.