Tom Cruise-'Mein Job ist so hart wie Kämpfe in Afghanistan'

Ist er jetzt von allen guten Geistern verlassen?

Leidet Tom Cruise, 51, etwa an Größenwahnsinn? Auch wenn der Hollywood-Star eine beachtliche Schauspielkarriere vorzuweisen hat, zeigen die jüngst veröffentlichten Gerichtsdokumente, dass er scheinbar ganz schön von sich selbst eingenommen ist. 

Doch von Anfang an: Im Rechtsstreit gegen das US-Magazin "Life & Style", das behauptete, Cruise habe seine Tochter Suri, 7, nach der Trennung von Katie Holmes, 34, im Stich gelassen, muss der 51-Jährige derzeit seine Unschuld beweisen, indem er sein Privatleben vor Gericht ausbreitet.

Der "Mission Impossible"-Star hatte von der Zeitschrift eine Entschädigung in Höhe von $50 Millionen gefordert. Um Recht zu bekommen, muss er nun belegen, dass er sich nach der Scheidung tatsächlich um die Beziehung zu seiner Tochter bemüht habe. 

Und so kommt die ein oder andere Einzelheit ans Licht, die der Schauspieler sonst wohl lieber verschwiegen hätte. In den neuesten Dokumenten, die dem Online-Portal "Tmz" vorliegen, vergleicht Tom Cruise seine Dreharbeiten mit Einsätzen von Soldaten in Afghanistan! 

Und das ist nicht etwa als schlechter Scherz, sondern offenbar vollkommen ernst gemeint: "So fühlt es sich an. Besonders bei meinem letzten Film war es brutal.", erklärt der Filmstar seinen Arbeitsalltag.

Doch damit nicht genug. Cruise ist anscheinend auch nicht darum verlegen, sein ach so anstrengendes Leben mit dem eines Olympia-Sportlers zu vergleichen - nur das seines natürlich zehn mal härter ist... versteht sich: "Ein Sprinter bei Olympia muss nur ein oder zwei Rennen am Tag absolvieren. Wenn ich drehe, dann kann es sein, dass ich 30 oder 40 Rennen pro Tag habe und das Tag für Tag."

Ah ja, ist klar! Wenn diese Aussagen dem Schauspieler mal nicht das ein oder andere Sympathiepünktchen kosten.