US-Fernsehmoderatorin Amy Robach - Brustkrebs-Diagnose im TV

Mediziner sagen, die Live-Mammografie habe ihr das Leben gerettet

Was für eine tragischer Schicksalsschlag für US-Moderatorin Amy Robach, 40. Mit einer Live-Mammografie wollte die Journalistin ihren Zuschauerinnen die Angst vor der Vorsorgeuntersuchung nehmen - doch dann wurde bei ihr tatsächlich Brustkrebs entdeckt.

Wenige Wochen nach der Live-Mammografie in der US-Fernsehsendung "Good Morning America" ging Robach, wie vorgesehen, zu einer Nachfolgeuntersuchung. Dabei habe man die Erkrankung feststellen können. 

Wie die Moderatorin in einem Blog des Senders ABC schrieb, habe sie nie damit gerechnet, tatsächlich Krebs zu haben. Sie kündigte außerdem an, sich beide Brüste noch in dieser Woche chirurgisch entfernen lassen. 

Dennoch ist die zweifache Mutter glücklich, sich zu dem Schritt der Live-Untersuchung entschlossen zu haben. Mediziner hätten ihr gesagt, die Mammografie habe ihr das Leben gerettet.

"Ich hatte Glück, dass ich die Diagnose frühzeitig bekommen habe, und ich bin vielen Leuten dankbar: jedem Produzenten und jedem, der mich gedrängt hat, die Mammografie machen zu lassen."