Chris Brown plädiert auf nicht schuldig

Prügelattacke auf Rihanna

Einfach unglaublich: Chris Brown, der wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt wurde, plädierte vor Gericht auf "nicht schuldig". Sollte der Richter auf seiner Seite stehen, würde Brown mit einer Bewährungsstrafe da

Brown wird vorgeworfen, seine Freundin Rihanna bei einem Streit vor der "Grammy"-Verleihung blutig geschlagen zu haben. Ein Polizeifoto beweist die Tat, das Rihanna mit einer blutenden Lippe, Platzwunden und Schwellungen zeigt. Brown, der sich vor Gericht zum ersten Mal zu der Tat äußern sollte, erschien in Los Angeles ganz in Schwarz gekleidet. Sein Gesicht wirkte versteinert. Unterstützung erfuhr er von seiner Familie, die ebenfalls im Gerichtssaal anwesend war. Rihanna war nicht zum ersten Verhandlungstag gekommen und ließ sich von ihrem Anwalt Donald Etra vertreten, der sich wie seine Mandantin ein schnelles Ende des Falls wünschte.

Rihannas Vater Ronald Fenty sagte dem amerikanischen "Us Magazin": "Hat also jemand anderes Rihanna das angetan? Ich möchte Gerechtigkeit sehen. Ich möchte nicht seiner Karriere schaden, die hat schon gelitten. Er ist ein talentierter Junge, aber er muss bezahlen. Wenn du ein Verbrechen begehst, ist das so. Ich will ihn nicht für lange Zeit eingesperrt sehen, ich möchte nur, dass er es zugibt und sich Hilfe sucht." Die Verhandlung wurde auf den 29. April verschoben.