Prinzessin Mette-Marit - Erst vermisst, jetzt Not-Operation!

Ihr Bandscheibenvorfall muss schnell behandelt werden

Endlich gibt es ein Lebenszeichen von Norwegens Prinzessin Mette-Marit, 40. Während sie bereits vor einigen Wochen spurlos verschwunden war und kaum einer ihren genauen Aufenthaltsort kannte, gibt es jetzt zumindest wieder ein Lebenszeichen von ihr - wenn auch unter kritischen Umständen.

Norwegen muss sich weiterhin Sorgen um seine geliebte Kronprinzessin machen. Zwar weiß man jetzt wieder, dass sich die schöne Blondine in Oslo befindet, doch steht es um ihren Gesundheitszustand sehr schlecht.

"Ihre königliche Hoheit Kornprinzessin Mette-Marit muss sich einem chirurgischen Eingriff unterziehen, bei dem der erlittene Bandscheibenvorfall entfernt wird, um die Nerven zu entlasten", schreibt das Königshaus auf seiner Homepage.

Außerdem soll die Operation noch diese Woche stattfinden. Wie lange die Prinzessin krankgeschrieben ist, ist bisher noch unklar. Allerdings wird sie eine längere Ruhephase sowie ein Trainingsprogramm zur Rehabilitation absolvieren müssen.

Bereits seit 2008 hat die Prinzessin mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, stürzte sie doch damals eine Treppe hinunter. Seitdem musste sie immer wieder Termine absagen und konnte ihre königlichen Pflichten nicht mehr im vollen Umfang wahrnehmen.

Trotzdem weiß ihr Volk, das lange Zeit im Unklaren gelassen wurde, jetzt wenigstens, wie es um ihre geliebte Prinzessin bestellt ist und kann ihr nun auch viel Glück für die kommenden Wochen wünschen.