Shitstorm gegen Justin Bieber - Er beleidigt Argentinien!

Der Sänger soll die Flagge des Landes entehrt haben

Irgendwie ist dieses Jahr bei ihm der Wurm drin. Egal, was er macht, er macht es falsch. Mittlerweile kann man die ganzen Eskapaden von Justin Bieber, 19, schon gar nicht mehr aufzählen. Zuletzt sorgte ein Video seiner angeblichen Bett-Gespielin für Aufsehen. Jetzt löste er aber mit einem Auftritt in Argentinien einen Shitstorm aus und zog den Groll des ganzen Landes auf sich.

Man muss ja schon fast ein wenig Mitleid mit dem kleinen Jungen haben, auch wenn er oft selbst schuld ist an seinem Elend. Wie jetzt am Samstag, 9. November, als er sich bei einem Konzert ziemlich respektlos verhalten hat.

Während seiner Performance in Buenos Aires warfen gleich mehrere "Beliebers" (Anm. d. Red.: so nennt Justin seine Fans) argentinische Flaggen auf die Bühne, um ihm wohl für das Konzert zu danken.

Doch was macht der Sänger? Anstatt sie stolz in die Luft zu halten, oder sich mit diesen sogar zu bedecken, tritt er den Patriotismus seiner Fans mit Füßen - im wahrsten Sinne des Wortes.

So schiebt er sie mit dem Mikrofon-Ständer weg und kickt sie dann anschließend ganz von der Bühne. Abschließend springt der "Baby"-Sänger noch triumphierend in die Luft und freut sich anscheinend sogar über seine Tat - zu viel für das stolze Volk. Auf Youtube häufen sich die wütenden Kommentare.

"Stirb Justin, Stirb!", schreibt ein User. "Ich verstehe nicht, warum die Leute ihn noch immer lieben, nach all dem, was er getan hat. Sind die Mädchen blind?", ein anderer.

Diesen Hass möchte Bieber aber wohl nicht auf sich sitzen lassen und rechtfertigt sich bei Twitter. "Ich habe gehört, was gerade meinetwegen in Argentinien los ist, und ich bin schockiert. Ich liebe Argentinien und einige meiner besten Konzerte waren dort", schreibt er.

"Es war ein Shirt. Mein Team hat mir gesagt, dass es ein Shirt sei und selbst wenn es eine Flagge wäre, würde ich niemals Argentinien beschmutzen wollen", heißt es weiter.

Was folgt, sind weitere Tweets, auf denen er versucht, sich aufrichtig bei seinen Fans und dem Land zu entschuldigen. Immerhin äußert er sich selbst dazu und betreibt Schadensbegrenzung.

Ob sich die Argentinier beschwichtigen lassen, wird sich zeigen. Bis dahin - halt' am besten den Ball flach und den Mund gleich mit, Justin!

Seht hier das Video: