Mariah Carey über 'American Idol' - 'Ich habe es gehasst'

'Es war als würde man jeden Tag durch die Hölle gehen mit Satan'

Mariah Carey hasste die Zeit bei Das lag wohl auch an ihrer Kollegin Nicki Minaj Ihre anderen Kollegen waren RandyJackson und Keith Urban (re.)

Dass der Pakt mit dem Teufel häufig im Musikbusiness abgeschlossen wird, ist nichts Neues. Doch jetzt erzählt niemand Geringeres als Weltstar Mariah Carey, 43, über ihre Zeit bei "American Idol" und lässt dabei wirklich kein gutes Haar an der Unterhaltungsshow.

Eigentlich geht es in der Show ja darum, den talentiertesten Sänger zu finden. Doch wie auch bei "DSDS", dreht sich in der amerikanischen Variante nicht immer alles nur um die Kandidaten.

In der zwölften Staffel saßen gleich vier Juroren in der Jury. Neben Randy Jackson, 57, gaben sich noch Keith Urban, 46, Nicky Minaj, 30 und Mariah Carey die Ehre - also eine wirklich hochkarätige Besetzung. Doch hinter der Fassade kriselte es wohl gewaltig.

"Ehrlich gesagt habe ich es gehasst. So sieht es aus. Ich war die erste, die unterschrieben hat. Ich dachte es wäre einer Dreier-Jury. Ich dachte nur 'Okay Randy Jackson wird auch dabei sein, ich kenne ihn schon ewig. Er hat für mich als Bassist gearbeitet, also war es keine große Sache. Es wird gehen', aber so war es nicht. Es war als würde man jeden Tag durch die Hölle gehen gemeinsam mit Satan", gesteht die Diva im Interview mit Angie Martinez.

Harte Worte, aber was war nun so schlimm? Fest steht nur, dass sich Carey dauernd mit Minaj gestritten haben soll. Dabei wurde Gift und Galle gespuckt und sogar Morddrohungen ausgesprochen, auch wenn das wohl nicht so gemeint war.

Doch nicht alles war furchtbar. Denn besonders von einigen Kandidaten war die Sängerin fasziniert. Um so trauriger war es dann für sie, wenn sie nicht weiterkamen. Jetzt konzentriert sie sich lieber wieder auf ihre Familie und ihre Musik - besser ist das!