Conrad Murray - ‚Ich habe Michaels Penis gehalten‘

Michael Jacksons Todesarzt schockt mit neuen intimen Details

Seit dem 28. Oktober 2013 ist Dr. Conrad Murray, 60, der ehemalige Arzt von Michael Jackson, † 50, wieder auf freiem Fuß. Durch eine Gesetzesänderung wurde er zwei Jahre früher aus dem Männergefängnis in Los Angeles entlassen. In seinem ersten Interview nach der Freilassung enthüllt er neue intime Details.

Zwischen dem „King of Pop“ und seinem Arzt Conrad Murray herrschte eine enge Freundschaft. Wie eng die Bindung zwischen den beiden war, wird jetzt wieder durch neuste Enthüllungen deutlich.

„Sie wollen wissen wie nahe wir uns standen? Ich hielt jeden Abend seinen Penis, um ihm einen Katheter einzuführen, da er nachts inkontinent war“, äußerte der Ex-Gefangene gegenüber „The Mail on Sunday“.

Noch immer dementiert der 60-Jährige die Schuld an Jackos Tod: „Ich habe Michael Jackson nicht getötet. Er war ein Drogenabhängiger. Michael Jackson tötete versehentlich Michael Jackson“.

Murray sieht sich viel mehr als Opfer: „Ich versuchte ihn zu schützen, doch stattdessen wurde ich mit ihm hineingezogen“.

Gerade in seinen letzten Lebenstagen soll Michael sehr verwirrt gewesen sein. Er litt unter regelrechten Wahnvorstellungen. 

Diese gingen so weit, dass der Sänger seinen Hausmädchen verbot seine schmutzige Unterwäsche zu waschen, aus Angst sie würden diese stehlen und anschließend verkaufen.