Murphys Mutter bezeichnet Vergiftungstheorie als 'Wahnsinn'

Sie hält nichts von den Anschuldigungen ihres Ex-Partners

Wie OK! bereits berichtete, wirft der frühe Tod von Brittany Murphy, † 32, auch vier Jahre später noch Fragen auf. Ihr Vater Angelo Bertolutti hatte Anfang November für Schlagzeilen gesorgt, als er behauptete, neue Beweise liefern zu können, die für einen Vergiftungstod seiner Tochter sprechen würden. Nun meldet sich erstmals Brittanys Mutter zu Wort. 

Sharon Murphy ist von der Verschwörungstheorie Bertoluttis, ihre gemeinsame Tochter könnte einem Mordkomplott zum Opfer gefallen sein, ganz und gar nicht überzeugt. In einem offenen Brief wandte sie sich an den "Hollywood Reporter", aus dem hervorgeht: 

"Ich habe mich dazu entschlossen, das Rampenlicht seit dem plötzlichen Tod meiner wundervollen, talentierten und liebenden Tochter zu meiden. Doch ich habe keine andere Wahl als zu sprechen angesichts der unentschuldbaren Bemühungen, die Erinnerung an meine Tochter durch einen Mann zu verwischen, der ihr biologischer Vater sein kann, aber während ihres Lebens niemals ein richtiger Vater für sie war. "

In den folgenden Zeilen bezeichnet Sharon die Mordanschuldigungen als "Lüge" und "Wahnsinn" und erklärt, dass Bertolutti eine Zeit lang im Gefängnis saß und sich im Laufe der Jahre von seiner Tochter entfremdet hätte. 

Sie hält stattdessen an den offiziellen Laboruntersuchungen fest, aus denen hervorgeht, dass Schimmelbefall in ihrem Haus zu Murphys jungem Tod geführt haben könnte. "Wir werden niemals die Gewissheit haben", fährt Sharon fort.

"Wie auch immer, wir wissen, dass die Los Angeles Gerichtsmediziner umfangfreiche Tests durchgeführt haben und Brittany eines natürlichen Todes gestorben ist. Und nun ist sie ein real lebender Engel im Himmel."