Paul Walker - Unfallort für private Trauerfeier abgesperrt

Die Familie bedankt sich für die Anteilnahme seiner Fans

Nach dem Tod von "Fast and Furious"-Star Paul Walker (†40) waren tausende Fans zum Unfallort gepilgert, um in Gedenken an den Schauspieler Kerzen und Blumen niederzulegen. Gestern wurde die Straße geräumt - damit Familienangehörige und Freunde sich von ihm zu verabschieden konnten. 

Am Abend des 2. Dezember wurden Fans und Journalisten von der Polizei aufgefordert, die Straße in Santa Clarita, auf der der Schauspieler den Tod fand, zu verlassen. 

Wie ein Polizist gegenüber der lokalen Zeitung "The Signal" verriet, sollen Familienangehörige und seine Co-Stars aus dem Film "Franchise" die Möglichkeit erhalten haben, in einer privaten Zeremonie Abschied von dem Schauspieler zu nehmen. 

Währenddessen hat sich die Familie für die Anteilnahme und Unterstützung seiner Fans bedankt. Auf seiner offiziellen Facebook-Seite wurde ein Post im Namen der Familie veröffentlicht, in dem es hieß, dass man das "Ausströmen der Liebe und das Wohlwollen seiner Angehörigen und zahlreichen Freunde" sehr wertschätze. 

Weiter heißt es: "Sie bitten darum, anstelle von Blumen und anderen Geschenken, für Pauls Wohltätigkeitsverein Reach Out Worldwide (ROWW) zu spenden. [...] Es ist tröstend für sie zu wissen, dass der Sohn, Bruder und Vater, den sie so sehr lieben, von so vielen verehrt, respektiert und geschätzt wird."

Paul hinterlässt unter anderem seine Eltern Cherly und Paul III, drei Geschwister, seine Langzeitfreundin Jasmine Pilchard-Gosnell, 23, sowie seine 15-jährige Tochter Meadow. Insbesondere Letztere soll nach dem plötzlichen Tod ihres Vaters noch immer unter Schock stehen. Der Teenager hatte den Unfall aus nur wenigen hundert Metern Entfernung mit erlebt. 

Ein Nahestehender der Familie verriet gegenüber "E!News": "Freunde flogen ein, um bei ihr zu sein. Sie ist guten Mutes und geht damit so gut um, wie man es als 15-Jährige eben kann."

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