Elyas M’Barek - Kein Problem mit 'Sexobjekt'-Image

Und: Warum ihn eine internationale Karriere gar nicht mal so reizt?

Elyas M'Barek, 31 ("Fack ju Göhte"), liegen die Frauen zu Füßen. Ob er ein Problem damit hat, oft nur auf sein Äußeres reduziert zu werden, verrät der Österreicher im aktuellen "Playboy". 

"Warum sollte ich mich beleidigt fühlen, wenn Frauen mich als Sexobjekt wahrnehmen?", entgegnet er ganz selbstbewusst. Der "Türkisch für Anfänger"-Star sorgt derzeit mit seinem Film "Fack ju Göhte" für klingelnde Kinokassen. 

Die gefühlvolle Komödie, in der er den etwas unkonventionellen Aushilfslehrer "Zeki Müller" spielt, sicherte sich den besten Kinostart des Jahres. Demnächst wird er neben Oscar-Preisträger Ben Kingsley, 69, in der Romanverfilmung von "Der Medicus" zu sehen sein (deutscher Kinostart: 25 Dezember). 

Von einer großen Hollywood-Karriere träumt der 31-Jährige dennoch nicht: "Ich finde es toll, dass ich in Deutschland Filme drehen darf. In Deutschland wird immer sofort Hollywood geschrien, wenn man einmal durchs Bild läuft. Damit macht sich Deutschland selbst klein. Dabei haben wir hier tolle Kinofilme."

Recht hat er. Derzeit steht er zusammen mit Tom Schilling, Wotan Wilke Möhring und Hannah Herzsprung für den Hacker-Thriller 'Who Am I" vor der Kamera.