Horror-Sturm 'Xaver' - so reagieren Elyas M'Barek und Co.

Das schreiben Bora Dagtekin, Alexander Klaws und Co. zu dem Orkan

So schlimm wütend Sturm Schulen, Weihnachtsmärkte oder sogar Parkplätze bleiben geschlossen Ob die Frisur von Elyas M'Barek dem Sturm standhält? Alexander Klaws blickt dem Sturm mutig entgegen

Es kommt was auf uns zu! Orkan 'Xaver' wütet über Deutschland und sorgt jetzt schon für Chaos auf den Straßen, vor allem in Norddeutschland. Der Sturm forderte sogar sein erstes Todesopfer in Schottland. Während man sich auf eines der schlimmsten Unwetter in den letzten Jahrzehnten vorbereitet, äußern sich jetzt auch etliche Promis zu der bevorstehenden Katastrophe.

Wie schlimm es wirklich wird, weiß man wohl erst in einigen Tagen. Doch schon jetzt sieht gefährlich aus. Schulen schicken Schüler nach Hause, Bäume werden entwurzelt, Weihnachtsmärkte bleiben geschlossen. Die Leute fürchten sich und so auch die Stars.

"Lieber Norden... Lieber Nord-Westen!!! Kommt gut durch den Sturm!!! DAUMENGEDRÜCKT! Euer ALEX", schreibt Alexander Klaws, 30, bei Facebook.

Auch "DSDS"-Gewinner Luca Hänni, 19, macht sich Sorgen um seine Fans. "Hallo meine Lieben. Bitte aufpassen..meine Fännis... im Norden Deutschlands Orkan 'Xaver' ist unterwegs", lautet sein Kommentar auf Facebook.

Andere dagegen nehmen "Xaver" auf die leichte Schulter. So schreibt Regisseur Bora Dagtekin, 35:

"@k_herfurth wollen wir nico hofmann und @berlinschmock ärgern und den orkan vor denen verfilmen? ;) karoline herfurth in DIE SUPERBÖE (epic)".

Sein Kollege Elyas M'Barek, 31, antwortet prompt: "@boradagtekin @k_herfurth @berlinschmock hahaha, ihr Schlawiner!"

Ganz anders dagegen sieht es bei Nova Meierhenrich, 39, aus. Die scheint sich überhaupt keine Sorgen zu machen, wünscht sie auf Twitter allen Nordlichtern einen schönen Tag und postet noch dazu: "Orkan ist angesagt. Oder wie wir im Norden sagen: 'büschen Wind'."

Auch in der Stadt Hamburg, aus der euch die OK! Online-Redaktion immer mit den heißesten News versorgt, merkt man die Ruhe vor dem Sturm. Die Straßen sind wie leergefegt und der eisige Wind peitscht ins Gesicht.

Bleibt also alle, soweit möglich, im Bett und wartet ab, bis das Schlimmste vorbei ist.