Erste Bilder - Paul Walkers Tochter trauert um ihren Vater

Blass und traurig verließ die 15-jährige Meadow ihr Haus

Arme Meadow Walker. Die Tochter des verstorbenen Paul Walker (†40) trauert um ihren Dad, dessen Ein und Alles sie war. Nach dem tragischen Unglück am 30. November wurde die 15-Jährige erstmals wieder gesehen.

Blass und traurig, mit einem Cap auf dem Kopf und verschränkten Armen verließ Meadow ihr Zuhause in Calif, um etwas Luft zu schnappen.

Es ist ein besonders harter Tag für sie - denn gestern wurden die Obduktionsergebnisse bekannt. Auch, dass Walker noch gelebt hatte, als der Unglückwagen in Flammen aufging.

Glücklicherweise wird der hübsche Teenager in dieser schweren Zeit von Freunden und Verwandten unterstützt. "Während des ganzen Tages hatten Meadow und ihre Familie Besucher, die vorbeikamen, um ihr Beileid auszudrücken", heißt es von Augenzeugen gegenüber "Hollywood Life".

Meadow lebte mit ihrem Dad zusammen - und muss nun lernen, ohne ihn zurechtzukommen. Immerhin: Allein muss sie das nicht schaffen.

"Freunde kommen, um bei ihr zu sein. Ihr geht es okay und sie kommt so gut damit zurecht wie man es als 15-Jährige eben kann", verriet ein Quelle gegenüber "E! News".

Und ergänzte: "Jedem fällt der Verlust schwer, aber es gibt eine Welle der Liebe und Unterstützung für die Familie", so der Insider weiter.

Meadow ist die Tochter von Walker und seiner Ex-Freundin Rebecca McBrian. Nachdem das Mädchen in der Vergangenheit bei ihrer Mutter gewohnt, aber stets ein enges Verhältnis zu ihrem Dad gehabt hatte, zog Meadow in diesem Jahr schließlich vollständig zu ihrem Papa - und Walker schwärmte:

"Sie ist der beste Partner, den ich jemals hatte. Ich hatte noch nie etwas Vergleichbares in meinem Leben. Ich war so flatterhaft, seit ich 16 bin, habe ich alleine gelebt... Ein Teil von mir fühlt sich, als würde er verloren gegangene Zeit wieder gut machen."