Prinzessin Madeleine sagt Nobelpreis ab -Schweden enttäuscht

Zum Wohle des ungeborenen Kindes wird die schwangere 31-Jährige nicht dabei sein

Prinzessin Madeleine von Schweden wird in ihrer Heimat schmerzlich vermisst Via Facebook drückte die schwangere Prinzessin ihr Bedauern aus, nicht an den Nobelpreisfeierlichkeiten teilnehmen zu können Madeleine und ihr Mann Chris O'Neill Erwartet im Februar ein Mädchen: Madeleine von Schweden

Der heutige 10. Dezember, Todestag Alfred Nobels, steht ganz im Zeichen der Nobelpreisverleihung. Während in Oslo heute Vormittag die Chemiewaffenkontrolleure den Friedensnobelpreis erhalten, werden nachmittags die übrigen Preise während einer feierlichen Zeromonie in Stockholm verliehen. Doch Eine wird bei den Festlichkeiten schmerzlich vermisst: die schwangere Prinzessin Madeleine, 31. 

Vor wenigen Tagen kündigte die hübsche Monarchin an, nicht an der Zeremonie teilnehmen zu können - zum Wohle ihres ungeborenen Kindes. Auf ihrer Facbook-Seite veröffentlichte sie folgendes Statement:

"Es macht mich traurig, dass ich nicht in der Lage sein werde, bei den Nobelpreis-Feierlichkeiten in diesem Jahr teilzunehmen."

"Dem Fakt geschuldet, dass ich im Februar ein Mädchen erwarte, würde es mir schwer fallen, an dem umfangreichen Programm über zwei Tage teilzunehmen. Mein Herz wird jedoch in Stockholm sein", so die Prinzessin in der Erklärung.

Die Schweden sind enttäuscht - denn die 31-Jährige ist seit ihrer Hochzeit mit Investmentbänker Chris O'Neill kaum noch in Europa zu sehen. Schon seit ein paar Jahren ist Madeleines Lebensmittelpunkt in New York.

Bitter für die Schweden, die mittlerweile sogar den Gatten der schwangeren Prinzessin in ihr Herz geschlossen haben. Bleibt zu hoffen, dass sie sich wieder öfter in ihrer Heimat blicken lässt, wenn das Baby erst einmal da ist.