Burn Out - Daria Werbowy spricht über das harte Model-Leben

Als Gesicht des Modehauses 'Mango' schaffte sie es bis ganz nach oben

Daria Werbowy hat das erreicht was sich tausende junger Mädchen wünschen. Jetzt spricht das Topmodel darüber, warum der Erfolg für sie eher Fluch statt Segen ist.

Versace, Prada, Louis Vuitton. Daria Werbowy ist schon für die ganz großen Modehäuser gelaufen. Sie wirbt für einen Lancôme-Duft und ist zurzeit das Gesicht des spanischen Modehauses „Mango", womit sie in die Fußstapfen von Topmodel Miranda Kerr tritt. 

Trotz ihres großen Erfolges ist das hübsche ukrainisch-kanadische Model alles andere als glücklich. In einem Interview mit dem internationalen Modemagazin "Harpers Bazaar" sprach Daria jetzt über die Schattenseiten ihres Erfolges.

"Du hast alles, was du willst - alles, wovon du je geträumt hast, ist wahr geworden und du kannst nichts mehr kaufen, was dich glücklicher machen würde. Dann denkst du: 'Was gibt es da noch?' Und du musst gehen", so das Topmodel.

Des Weiteren gab die hübsche Ukrainerin bekannt, dass sie fast an dem Druck des Business zerbrochen wäre. "Ich ging ein Risiko ein, als ich vor einigen Jahren nur die minimalsten Jobs angenommen hab, weil ich es körperlich und mental nicht mehr geschafft habe", so Werbowy.

Im Moment lebt die 30-Jährige zusammen mit ihrem Freund in Irland. Dort möchte sie versuchen sich vom stressigen Model-Alltag zu erholen und ein ruhiges Leben fernab des Fashion-Trubels führen. Gegenüber der US-Ausgabe von "Harpers Bazaar" sagte das Model: "Ich arbeite Teilzeit, arbeite Dinge ab und kann mir dadurch komplett freinehmen."

Wie ihr Leben so verlief, wundert die schöne Wahl-Irin heute sehr: "In einer Million Jahre hätte ich mir nicht vorstellen können, jemals in Irland zu leben, andererseits dachte ich auch nie, dass ich mal ein erfolgreiches Model sein würde."

Tja, es kommt eben manchmal anders im Leben, als man denkt.