Amy Winehouse: Peinlicher Festival-Auftritt

Fluch der Karibik

Eigentlich sollte Amy Winehouses Live-Auftritt beim Jazz Festival auf St. Lucia ein voller Erfolg werden. Doch ihr vermeintliches Bühnen-Comeback endete als peinliches Desaster!

Winehouse hatte auf dem Jazz Festival in St. Lucia zum ersten Mal seit Monaten wieder vor Publikum gesungen. Vor rund 3.000 Fans vergaß sie ständig ihre Texte, lallte und torkelte auf der Bühne herum. Die britische Zeitung "News of the World" berichtet, dass Winehouse vor dem Auftritt ordentlich gefeiert und getrunken hatte. Auch während des Konzertes kippte die Sängerin ständig Rum und Cola. Ihre Fans waren enttäuscht, ihr Gesang sei peinlich gewesen: "Was für ein verschwendetes Talent", sagte ein Besucher des Festivals. "Das war unterhaltsam, aber nur so unterhaltsam wie ein Zugunglück."

Trotzdem möchte der Tourismus Manager von St. Lucia Allan Chastanet Amy noch eine zweite Chance geben: "Es ist schade, dass es nicht besser war, aber wir werden sie zukünftig noch mal zurück holen. Wir stehen voll und ganz hinter ihr und hoffen, dass es ihr bald wieder gut geht. Wir bewundern sie sehr." 

Amys Sprecher versuchte nach dem Konzert die Situation herunterzuspielen. Angeblich waren das schlechte Wetter und "technische Probleme" für den späteren Abbruch der Show verantwortlich. "Amy ist sehr enttäuscht, weil St. Lucia wundervoll zu ihr war und die Menschen sie mit offenen Armen empfangen haben. Aber Umstände, die niemand kontrollieren konnte, führten dazu, dass diese Show nicht verlief wie geplant." 

Zurzeit soll Amy Winehouse auf St. Lucia an neuen Songs arbeiten. Hoffentlich kann sie wenigstens während der Studio-Aufnahmen auf hochprozentige Getränke verzichten.

Amys peinlicher Auftritt beim Jazz Festival in St. Lucia: