Michael Wendler - 'Das Dschungelcamp ist eine Irrenanstalt'

Michael Wendler schildert seine Erfahrungen

Michael Wendler, 41, sorgte in den letzten Tagen ordentlich für Schlagzeilen, nachdem er erst freiwillig aus dem Dschungelcamp auszog und dann plötzlich wieder zurück wollte. Die "Hamburger Morgenpost" gab dem Wendler jetzt die Chance, seine Sicht der Dinge zu äußern.

"Der Wendler" vergleicht das Dschungelcamp mit einer Irrenanstalt, in der er als Patient nur noch funktionierte, bis er den befreienden Satz aussprach.

Da niemand im Vorraus erfahren sollte, dass der Schlagerstar bereits aus dem Camp gegangen war, musste er sich in einem Hotel verstecken. Dort konnte er sich von den "menschenunwürdigen" Bedingungen, wie er sie nennt, erholen.

"Nach ein paar Leckereien auf der Zunge ging es mir schon besser", erzählt der Sänger. Das erklärt, warum er so plötzlich wieder zurück wollte. Außerdem hatte er seine Kollegen ja im Dschungel zurück gelassen, "wollte den anderen beistehen".

Aber RTL spielte da nicht mit. Den im Hotel aufgenommenen Videobeitrag nach seinem Ausstieg findet er "krass zusammengeschnitten"; er sei schizophren rübergekommen.

Aus anderen Quellen geht hervor, dass "Der Wendler" nun angeblich gegen RTL klagen will. Gegen das schlechte Image wird das aber trotzdem nicht mehr helfen.

Die anderen Kandidaten scheinen ihm dagegen aber am Herz zu liegen. Besonders Jochen werde er vermissen. Zusammen hatten sie "emotionale Momente" und er habe ihn "seelisch berührt". Und Larissa bezeichnet Michael sogar als den "weiblichen Wendler".