Nach Sex-Skandal - Muss Justin Bieber jetzt in den Entzug?

Der Teenieschwarm soll Purple drank zu sich genommen haben

Genüsslich saugt er einer Stripperin an ihrem Silikonbusen, wenige Tage später feiert Justin Bieber eine ausschweifende Sex-Orgie in einem australischen Nachtclub. Doch es soll der letzte Fauxpas sein: Ein Augenzeuge sagt, dass der 19-Jährige schwer alkoholisiert war. Auch von Drogen ist die Rede. 

Es gab Sex, Alkohol und Drogen

„Er war mit Freunden unterwegs. Bevor Justin anfing den Frauen an den Brüsten herumzuspielen und ihnen mit den Zähnen die Höschen über die Hüften zu ziehen brachte er sich in Stimmung“, so der Augenzeuge gegenüber dem US-Newsdienst „TMZ“.

Der Alkohol floss in Strömen - Bier, Longrinks, Champagner. Angeblich hatte auch einer von Biebers Buddys eine Flasche Purple drank dabei. Purple drank, das ist eine Droge, die aus verschreibungspflichtigen Hustensaft, Limonade und zerkleinerten Bonbons hergestellt wird. Das enthaltene Codein sorgt für Halluzinationen und macht schnell abhängig. Purple drank kann sogar tödlich sein.

Ist Justin abhängig?

Zwar hat der Augenzeuge nicht gesehen, wie Bieber die Droge zu sich nahm. Doch sollte sie in seinem Blut nachgewiesen werden, geht's ihm an den Kragen: Bei Alkoholkonsum eines unter 21-Jährigen drücken die US-Behörden vielleicht noch ein Auge zu, bei Drogen sehen sie Rot. 

Entscheidung vor Gericht

Erst vor Kurzem wurde Justin wegen eines illegalen Autorennens festgenommen. Mitte Februar muss er sich deshalb vor Gericht verantworten. Noch ist unklar, ob die Staatsanwaltschaft ihn auch wegen Alkohol- und Drogenkonsum anklagt. Im schlimmsten Fall muss der 19-Jährige dann in einen staatlich angeordneten Entzug, wie schon Lindsay Lohan im vergangenen Jahr.

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