Gericht entscheidet - Chris Brown soll in Reha bleiben

Der Sänger soll weiter wegen seiner Wutausbrüche behandelt werden

Bei seinem Gerichtstermin gestern, am 3. Februar, wurde Chris Brown, 24, von seiner Freundin Karrueche Tran, 25, unterstützt. Der Richter James Brandlin entschied, dass der Rapper weiter in der Rahabilitationsklinik zur Behandlung seiner Aggressionsausbrüche bleiben soll.

2009 hatte Chris seine On/-Off-Freundin Rihanna, 25, verprügelt und wurde daraufhin zu 1000 Sozialstunden und einer Bewährungsstrafe verurteilt. Als er aber im Oktober 2013 einen Mann schlug, wurde die Bewährung zurück gezogen, Brown ließ sich in die Rehabilitationsklinik einweisen. Die Sozialstunden muss er aber weiterhin abarbeiten.

Dort mache er Fortschritte und soll deshalb weiter in der Einrichtung bleiben, statt an die Staatsanwaltschaft Washington ins Gefängnis überwiesen zu werden. Diese hatten die Überstellung gefordert, da Brown mit seiner Gewaltbereitschaft eine Gefahr für die Gesellschaft darstelle.

"Er will aus seinen Fehlern lernen"

Chris versucht unterdessen, aus seinen Fehlern zu lernen und sein Leben zu ordnen. Er mache bereits Pläne für die Zeit nach der Reha, wolle sich auf seine Beziehung zu Karrueche konzentrieren, sein Album veröffentlichen und dann einen langen Pärchen-Urlaub machen.

Ein Insider verrät: "Er freut sich darauf, neu anzufangen, das Drama hinter sich zu lassen". Dann hoffen wir mal, dass Chris wirklich etwas lernt und seine Aggressionen in Zukunft unter Kontrolle hat.