Philip Seymour Hoffman - Beerdigung im kleinen Kreis

Nur Familie und Freunde werden während der Beisetzung anwesend sein

Gestern, am 4. Februar, besuchte die Kostümbildnerin das Bestattungsunternehmen „Frank E. Campbell“ um alle nötigen Vorbereitungen zu treffen. Philip Seymour Hoffman soll in New York, im Kreise seiner Liebsten beigesetzt werden.

Ein konkreter Termin steht noch nicht fest, jedoch teilte seine Presse-Sprecherin am Sonntag mit, dass es zu einem späteren Zeitpunkt noch eine Trauerfeier in New York geben wird.

Spenden statt Blumen

Die Familie des Verstorbenen wünscht sich von den Gästen keine Blumen, sondern stattdessen Spenden für zwei der Wohltätigkeitsorganisationen, für die sich der „Tribute von Panem“-Star engagierte. Konkret geht es dabei einmal um eine Kunstinitiative für junge Leute und eine Organisation, die sich für Querschnittsgelähmte einsetzt.

 

Noch immer keine offizielle Todesursache

Auch wenn die leeren Drogenpäckchen und die Spritze im Arm Bände sprechen, so gibt es immer noch kein offizielles Statement zur Todesursache von Hoffman. Es gibt jedoch neue Details zum Vortag des Todes. Am Samstag soll der Hollywood-Star umgerechnet ca. 900 Euro abgehoben und diese für den tödlichen Drogencocktail investiert haben. 

Seine Dealer warteten bereits neben dem Geldautomaten, um das Geld direkt entgegenzunehmen. Vielleicht hätte man das Unglück kommen sehen können, denn bereits Mitte Januar wirkte der Schauspieler bei dem „Sundance Film Festival“ krank, blass und aufgequollen. Ebenso erschreckend wie sein Aussehen, war auch sein einziges Statement: „Ich bin Heroin-Junkie“.