Nanu? Shia LaBeouf mit Papiertüte auf dem Kopf bei Berlinale

Der Schauspieler zieht verwunderte Blicke auf sich

Shia LaBeouf, 27, ist nicht gerade für seine unkompliziertes Wesen bekannt. Ob eine Prügelei in einer Bar oder ein Wutausbruch am Berliner Flughafen, Meldungen über sein aufbrausendes Temperament häufen sich in letzter Zeit. Nun zog der Schauspieler bei der Berlinale die Aufmerksamkeit auf sich, als er mit einer Papiertüte über dem Kopf über den roten Teppich schritt. 

Derzeit stattet der 27-Jährige der deutschen Hauptstadt einen Besuch ab, um seinen neuen Film "Nymphomaniac" zu promoten. Überraschte Blicke zog er auf sich, als er vor wenigen Stunden mit einer Papiertüte über dem Kopf über den Red Carpet schlenderte, auf der "I am not famous anymore" geschrieben stand. 

"I am not famous anymore"

Doch warum der maskierte Auftritt? LaBeouf hatte im Januar bekannt gegeben, sich aus dem öffentlichen Leben zurückzuziehen. Auf Twitter postet er die Worte seither täglich.

Ein Statement, dem er offensichtlich auch auf dem roten Teppich treu bleibt. Zuvor hatte der Schauspieler bei der Pressekonferenz für Verwunderung gesorgt, als er auf eine Frage, die sich darauf bezog, einen Film mit so vielen Sexszenen zu drehen, äußerte: "Wenn die Seemöwen dem Schlepper folgen, dann, weil sie glauben, dass Sardinen ins Meer geworfen werden". 

Gute PR oder steckt mehr dahinter?

Nach der kryptischen Aussage verließ er überraschend die Pressekonferenz und ließ ein verdutztes Publikum zurück. Was soll sein mysteriöser Auftritt nun aber bedeuten? Handelt es sich lediglich um einen ausgeklügelten PR-Gag? Zu oft ist der Schauspieler in letzter Zeit negativ aufgefallen. Im Januar gab er zu, dass er von Purple Dranks, einem auf verschreibungspflichtigem Hustensaft basierenden Mischgetränk, abhängig ist.