Michelle Obama - Helfende Worte an Justin Biebers Mutter

Die First Lady kann sein Verhalten nicht länger mit ansehen

Wenn sich die First Lady der USA einschaltet, soll das was heißen! Nachdem Justin Bieber, 19, im vergangenen Januar gleich zweifach verhaftet worden ist und seine Drogen- und Sexexzesse immer schlimmere Dimensionen annehmen, wandte sich Michelle Obama, 50, jetzt in einem Radio-Interview mit dem spanischen Radiosender „Univision“ mit ein paar Ratschlägen an Justins Mutter Pattie Mallette, 37.

Michelle Obama ist selbst Mutter zweier vorbildlich erzogener Töchter. Aus diesem Grund ist sie wahrscheinlich eine der wenigen Frauen, die das Recht hat, Ratschläge an Pattie Mallette zu verteilen. Die Frau des Präsidenten empfindet es als sehr wichtig, dass die 37-Jährige viel Zeit mit ihrem Sohn verbringt und  die Menschen in seinem nahen Umfeld kennenlernt.

Die Nähe zu Justin ist die Basis

„Ich würde für ihn da sein. Und ich würde wahrscheinlich sehr viel Zeit mit ihm verbringen, nur um zu reden, um herauszufinden was in seinem Kopf vor sich geht, um herauszufinden wer in seinem Leben eine Rolle spielt und wer nicht“, so Michelle.

Justin ist noch ein Kind

„Ich habe festgestellt, dass das der Fall mit meinen Kindern ist. Sie brauchen deine Nähe, sie möchten Ratschläge von einem Elternteil. Sie wollen dich jeden Tag sehen, denn man darf nicht vergessen, er ist immer noch ein Kind. Er wächst noch immer heran. Deshalb würde ich für ihn da sein“, ergänzte sie.

Auch wenn noch immer nicht bewiesen ist, ob Pattie Mallette ihrem Sohn wirklich Drogen gegeben hat und sie und Justins Vater Jeremy maßgeblich für sein Verhalten verantwortlich sind, so ist es ratsam sich die Worte von Michelle Obama wenigstens einmal durch den Kopf gehen zu lassen.