Das Leben von Rapper Tupac Shakur soll verfilmt werden

Regisseur John Singleton plant die Filmbiografie des Musikers

18 Jahre nach dem Tod des erfolgreichen Rappers Tupac Shakur, soll sein Leben von Regisseur John Singleton, 46, verfilmt werden.

Tupac Shakur, †25, galt als erfolgreichster Rapper seiner Zeit. Nach dem grausamen Mord im Jahre 1996 trauerten tausende von Fans weltweit, um den begabten Musiker.

Jetzt soll das dramatische Leben des Amerikaners verfilmt werden. Regisseur John Singleton, 46, arbeitete bereits mit Tupac zusammen. Sie drehten drei Jahre vor der tödlichen Schießerei in Las Vegas, den Film „Poetic Justice“ zusammen.

Singleton wird bei der Filmbiografie die Regie übernehmen und auch als Produzent agieren. Über seinen verstorbenen Freund sagt der „2 Fast 2 Furious“-Regisseur: „Tupac war ein Typ, mit dem ich ein Leben lang Filme hätte drehen können.”

Ginge es nach ihm, hätten die Dreharbeiten des noch namenlosen Films bereits begonnen. Allerdings hatte sich das produzierende Filmstudio „Morgan Creek“ lange mit Shakurs Mutter Afeni über die Filmrechte gestritten.

Eine Einigung war erst erreicht, als die Produzenten zustimmten, dass sie als ausführende Produzentin an dem Film über das Leben ihres Sohnes mitwirken darf.

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