Niederländische Königsfamilie kehrt zum Unfallort zurück

Zwei Jahre nach dem Unglück - Royals können wieder lachen

Sicher nicht der unbeschwerteste Urlaub, den die königliche Familie der Niederlande verbringt. Zum ersten Mal seit dem Unfall von Prinz Friso vor genau zwei Jahren kehrten die Royals nun in den österreichischen Skiort Lech am Arlberg zurück.

Seit ihrem letzten Urlaub in Lech ist viel passiert. Besonders 2013 war ein ereignisreiches Jahr für die Oranjes. Im April dankte Beatrix, 76, als Königin ab und überreichte das Zepter an ihren Sohn Willem-Alexander, 46. Im August starb Prinz Friso im Alter von 44 Jahren, knapp 18 Monate nach seinem Lawinenunfall.

Urlaubs-Tradition wird fortgesetzt

Seit 1959 ist es Tradition der Königsfamilie, in diesem Ort Urlaub zu verbringen. Und auch nach dem Unfall von Friso wird diese Tradition fortgesetzt, auch wenn im vergangenen Jahr eine Ausnahme gemacht wurde.

Aber der Schock und der größte Schmerz scheint verwunden zu sein. Nach den schweren Monaten kann die Familie nun wieder aufatmen und zeigt sich fröhlich im Schnee. Auch der Bürgermeister der Gemeinde, Ludwig Muxel, freut sich laut "heute.at" über die Rückkehr der treuesten Wintergäste von Lech.

Fotoshooting für Privatsphäre

Ein Fotoshooting hat die große Familie deshalb organisiert, damit ihre Privatsphäre ansonsten während des Urlaubs respektiert wird. Willem-Alexander, Máxima,42, und ihre drei Töchter posierten für die Fotografen und auch Prinzessin Mabel, 45, die Witwe von Prinz Friso hat ihr Lachen wieder gefunden.