Tierschützer sind sauer auf Prinz Harry

Der Royal posierte vor zehn Jahren mit einem erlegten Wasserbüffel

Seine wilde Vergangenheit holt Prinz Harry, 29, jetzt ein: Tierschützer empören sich über ein altes Bild, das den Royal mit Gewehr und einem getöteten Wasserbüffel in Argentinien zeigt. Dabei setzte sich Harry gerade erst letzte Woche bei einer Konferenz gegen illegale Wilderei ein...

Zusammen mit Papa Charles, 65, und Bruder William, 31, forderte Harry bei der Konferenz in London mehr Umweltbewusstsein und die Ehrfurcht vor den Lebewesen dieser Welt.

Da wurden Tierschutzorganisationen wie der "WWF" hellhörig: Ausgerechnet die Königsfamilie macht sich stark gegen das Abschießen von Tieren? Schließlich ist bekannt, dass alle Mitglieder des britischen Königshauses, inklusive Queen, in ihrer Freizeit liebendgerne jagen gehen. 

Prompt wurden die Tierschützer fündig: Im zarten Alter von 20 posierte Harry für ein Erinnerungsfoto stolz mit einem Wasserbüffel. Was damals für ihn vielleicht so etwas wie eine Mutprobe war, wird ihm jetzt zum Verhängis. Denn wie glaubwürdig ist nun sein Einsatz für die Umwelt? 

Bruder William versucht derweil, die Wogen zu glätten. Er will sich dafür stark machen, dass aus dem Buckingham alle Gast-Geschenke verschwinden, die Elfenbein enthalten. Wir sind gespannt, was für ein Berg da zusammen kommen wird...