Reha verlängert - Chris Brown leidet an bipolarer Störung

Der Grund für seine zahlreichen Wutausbrüche scheint endlich gefunden

Chris Brown, 24, ist nicht gerade für sein ruhiges Gemüt bekannt. Immer wieder fällt der US-Sänger durch Ausraster und Schlägereien negativ auf. Nun ist klar: Seine Wutausbrüche sollen einen schwerwiegenden psychischen Hintergrund haben. Der Rapper soll unter einer bipolaren Störung leiden. 

Wie das "People"-Magazin berichtet, soll die manisch-depressive Erkrankung bei dem Ex von Rihanna, 26, jahrelang nicht richtig behandelt worden sein. Infolgedessen habe sie zu aggressivem Verhalten geführt, so soll aus den Gerichtsdokumenten hervorgehen. 

Zudem soll der R&B-Künstler unter massiven Schlaf- und posttraumatischen Belastungsstörungen leiden. Was die Ursache für diese ist, bleibt hingegen ungeklärt. Mittlerweile soll der 24-Jährige Medikamente gegen seine Krankheit bekommen und eine Anti-Aggressivitäts-Therapie absolviert haben. 

Obwohl Brown die Therapie erfolgreich abgeschlossen hat, wird er für die kommenden zwei Monate laut Gerichtsbeschluss noch in der Reha-Einrichtung bleiben. Browns Bewährungshelfer hätte in einem Brief geschrieben, dass seine Verhaltensbesserung erst vor Kurzem eingetreten sei und man ihn deshalb nicht zu früh entlassen dürfe.