In Polar-Dokumentation zeigt Prinz Harry seine Erfrierungen

Der tapfere Brite war wochenlang am kältesten Ort der Welt unterwegs

Prinz Harry bewies im letzten Jahr, dass die britischen Royals einiges abkönnen und wanderte Wochen lang für den guten Zweck zum Südpol. Jetzt ist die spannende Dokumentation über seine Reise auf „NBC" zu sehen.

Dieser Prinz ist alles andere als zimperlich. Im Dezember vergangenen Jahres reiste Prinz Harry für die Organisation „Walking With The Wounded" zu einem der kältesten Orte der Welt.

Bei eisigen -40° Grad stapfte der Royal zusammen mit im Krieg verwundeten Soldaten durch den Schnee. „Am Anfang war unser Ziel, 12 Verwundete zum Südpol zu bekommen“, sagte Ed Parker, der Mitbegründer von Walking With The Wounded. „Wenn wir so weitermachen, werden wir es einfach nicht schaffen.“

Für den Prinzen war das wohl die extremste Erfahrung in seinem bisherigen Leben. In der Dokumentation seiner Reise wird klar, dass Harry an seine körperlichen Grenzen ging. Der 25-Jährige zog sich unter anderem schlimme Erfrierungen zu: „Ich kann gar nicht damit anfangen, euch zu erzählen, wie schmerzhaft das ist. Aber ich kann mich glücklich schätzen, dass ich noch Füße habe.“

Heute Abend läuft die spannende Dokumentation über Harrys Horros-Trip zum ersten Mal im englischen Fernsehen auf „NBC". Zum Glück ist seine Oma, Queen Elisabeth, so einiges von ihrem partywütigen Enkel gewöhnt. Da wird sie der Anblick von ein Paar Frostbeulen auch nicht erschrecken können.