Geschlechtskrankheit, Drogen - Promi-Assistentin packt aus

Sie musste mit dem Freund des Stars Schluss machen

Hinter der glitzernden Scheinwelt Hollywoods steckt viel Dunkelheit. Für das "New York Magazine" hat die ehemalige Assistentin eines A-Promis nun ausgepackt, wie skandalös es hinter den Kulissen wirklich zugeht. Um welchen Promi es sich handelt, wird geheim gehalten, es soll aber einer der ganz bekannten Schauspielerinnen sein ... 

Den Job einer persönlichen Assistentin stellt man sich einfach vor: Kaffee holen, einige Telefonate führen, Einkäufe erledigen und Termine koordinieren; die Aufgaben einer Sekretärin. Doch der Tag startet bereits um 5 Uhr, denn alles muss perfekt vorbereitet sein, wenn der Boss aufsteht. Kaffee gibt es grundsätzlich nur von Starbucks und dieser muss ans Bett gebracht werden.

Per SMS trennen ist schlimm? Es geht schlimmer!

Doch im Vergleich zu dem was gleich kommt, sind das nur lächerliche kleine Aufgaben. In dem offenem Brief schreibt die Insiderin, die Schauspielerin habe ihr den Auftrag gegeben, mit ihrem Freund Schluss zu machen.

"Unser Film ist zu Ende gedreht; es wird nichts daraus werden: Ich date schon jemanden anderen. Kannst du ihm sagen, dass er mich in Ruhe lassen soll?". Und das an Weihachten. "Man denkt, eine SMS zu schicken ist schlimm. Aber deine Assistentin hinzuschicken, ist viel schlimmer."

Drogenschmuggel gehörte dazu

Die Assistentin sei schließlich zum Star gezogen, um rund um die Uhr bei ihm sein zu können; Privatsphäre war unmöglich. Zu allem Überfluss, war der Job auch gefährlich: Drogen mussten geschmuggelt werden.

"Hast du meine Sachen abgeholt?"

"Welche Sachen?"

"Ich hab etwas davon in deine Tasche gepackt."

Erst zu dem Zeitpunkt realisierte die Frau, dass sie im Flugzeug Gras geschmuggelt hatte. Auch Medikamente mussten regelmäßig abgeholt werden:

"Ich dachte mir: 'Oh mein Gott, ich weiß genau, was sie jetzt hat.' Ich verstand, dass ich alle, die was mit ihr hatten, vor bestimmten Geschlechtskrankheiten warnen muss." 

Welche Schauspielerin ist es?

Es gibt nur einen weiteren Hinweis, um wem es in dem Brief gehen könnte. Die Schauspielerin hat laut der Assistentin ein kleines Kind.

"Du bist die Einzige, die nicht mit ihr verwandt ist, die es länger als sechs Monate ausgehalten hat", sagte ihr ein Bekannter. Die Assistentin reichte inzwischen ihre Kündigung ein ...

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