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Bachelor-Star Susi Huber - Shitstorm wegen Po-Selfie

Sie kämpft mit allen Mitteln um Aufmerksamkeit

So sexy zeigt sich Susi Huber auf Facebook Auch ihren schlanken Bauch will die Blondine ihren Fans nicht vorenthalten Früher zeigte sich Susi gerne natürlich, mit einem Lächeln

Während ihrer Zeit beim „Bachelor“ 2014 galt Susi Huber, 27, immer als sehr bodenständig und ehrlich. Sie war die Einzige der letzten 3 verbliebenen Kandidatinnen, die es Christian Tews, 33, nicht einfach machte und erobert werden wollte. Umso mehr waren ihre Fans jetzt darüber schockiert, wie sich Susi mittlerweile auf öffentlichen Netzwerken präsentiert.

„Achte auf deinen guten Ruf! Du hast so einen tollen Ruf, mach dir den nicht kaputt“ - Weise Worte, die von Susis Mutter stammen. Zu „Bachelor“-Zeiten noch absolut verständlich, doch neuerdings zeigt sich die in Spanien lebende Deutsche von einer ganz anderen Seite.

Popo-Parade

Sie postete jetzt ein „Belfie“, ein Po-Selfie, auf Facebook und sorgte für einen regelrechten Shitstorm. Das Foto zeigt nicht Susis Gesicht, sondern lediglich ihre braungebrannte Kehrseite. Darunter schreibt die Blondine: „He he heeeeeee its JUST a sun BELFIEEE!!!!! Immer wieder mal was Neues!“.

Niveaulos?

Es scheint allerdings, als würde das besagte „Neue“ bei ihren Fans nicht besonders gut ankommen. „Hast du gar nicht nötig dich so zu präsentieren… Zeig lieber dein Lächeln, steht dir mehr!“, und „Was Menschen für Aufmerksamkeit alles tun“, schreiben die verwunderten Follower.

Susi will mit ihrem Körper punkten

Auch ein kurze Zeit später gepostetes Bild ihres trainierten Bauches, und der Unterschrift: „Lets work out a bit!“, sorgte ebenso für Ärger. Aber warum kämpft die 27-Jährige neuerdings so um die Bestätigung ihrer Fans? Möglicherweise sind ihre ehemaligen Mitstreiterinnen Angelina und Katja schuld, die mittlerweile gut miteinander befreundet sind und viel Beachtung seitens der Medien bekommen. Die hat sich Susi durch ihre Aktion auch gesichert, fraglich ist jedoch, ob diese ihrem „guten Ruf“ am Ende mehr schaden als helfen wird.