Sexy! Zac Efron - Oben ohne bei den MTV Movie Awards

Rita Ora riss dem Womanizer das Hemd vom Körper - der hatte einen Tweet in die Tat umgesetzt

Hot, hotter, Zac Efron! Hui! Rita Ora reißt Zac Efron das Hemd runter Zac Efron lässt's mit sich machen Zac Efron weiß, wie man Frauenherzen hören schlagen lässt

Gestern wurden zum 22. Mal die „MTV Movie Awards“ im Nokia Theater in Los Angeles verliehen. Neben der hübschen Jennifer Lawrence, 23, und Frauenschwarm Jared Leto, 42, war wohl Zac Efron, 26, der Hingucker des Abends, denn er hatte eine kleine Überraschung für seine Fans.

Zugegeben, ganz ernst zu nehmen ist der „MTV Movie Award“ nicht, aber amüsant anzusehen ist die Preisverleihung doch jedes Jahr aufs Neue. Die Gewinner werden über ein Internet-Voting ermittelt und erhalten dann ihren Preis in Form einer Popcorn-Tüte.

Ohne Shirt zum Movie Award

Der verdiente Gewinner der Kategorie „Beste schauspielerische Darstellung ohne Shirt“ war Zac Efron für seinen Film „Für immer Single“. Als Dankeschön legte der 26-Jährige sogleich einen kleinen Striptease hin und zeigte seinen Traumoberkörper und sein gewaltiges Sixpack auf der Bühne. Hui!

Hilfe bekam er von Rita Ora, die ihm sein Hemd von Hinten vom muskulösen Oberkörper riss.

Efron hatte seinen Strip angekündigt!

Vorausgegangen war der Aktion ein Tweet vom 8. März. Dort hatte Efron gepostet: "Wenn ich Thor schlage, nehme ich den Award ohne Shirt auf der Bühne an."

Gesagt, getan! Da standen wohl so einige Münder offen, als Womanizer Efron seine Ankündigung wahr machte. Das Highlight des Abends!

Jennifer Lawrence überzeugt als Katniss Everdeen 

Nur fast getopt wurde diese Performance nur vom Abräumer des Abends, dem Film „Die Tribute von Panem: Catching Fire“. Drei Trophäen gingen an den Fantasy-Knüller mit Jennifer Lawrence. Sie wurde unter anderem als „Beste weibliche Schauspielerin“ ausgezeichnet. 

Für Entertainment sorgten neben dem gemeinsamen Auftritt von Eminem und Rihanna auch die Backstreetboys.

Hier noch einmal alle Gewinner im Überblick:

Bester Kuss für Emma Roberts, Jennifer Aniston und Will Poulter („Wir sind die Millers“) 

Beste Kampfszene für Orlando Bloom und Evangeline Lilly gegen die Orks („Der Hobbit: Smaugs Einöde“) 

Bester Oben-Ohne-Auftritt für Zac Afron („Für immer Single“) 

Bester Newcomer für Will Poulter („Wir sind die Millers“) 

Bester Gastauftritt für Rihanna („Das ist das Ende“) 

Beste Verwandlung für Jared Leto („Dallas Buyers Club“) 

Beste Comedy-Performance für Jonah Hill („Wolf of Wall Street“) 

Bester Musical-Moment für Backstreet Boys und Seth Rogen („Das ist das Ende“) 

Bester Bösewicht für Mila Kunis („Die fabelhafte Welt von Oz“) 

Beste Schauspielerin für Jennifer Lawrence („Die Tribute von Panem: Catching Fire“) 

Bester Schauspieler für Josh Hutcherson („Die Tribute von Panem: Catching Fire“) 

Bester Film für „Die Tribute von Panem: Catching Fire“