Andreas Kümmert rechnet mit The Voice of Germany ab

Der Sänger lästert über die Casting-Show

In der letzten Staffel von „The Voice of Germany“ war er von Anfang an ein klarer Favorit. Am Ende konnte sich Andreas Kümmert, 27, dann auch gegen seine Konkurrenten durchsetzen und gewann die Show. Doch nach dem Sieg kommt die knallharte Abrechnung. Denn der Sänger lässt an dem Format kein gutes Haar.

So sehr er sich über seinen Sieg gefreut haben dürfte, so schwierig wird die Zeit für ihn auch gewesen sein. Denn der stimmgewaltige Musiker blickt nicht nur mit Freude zurück. „Ich hatte schnell keinen Bock mehr auf den ganzen Kindergarten, wollte unbedingt aussteigen“, erzählt er gegenüber „Express“. 

Der Druck war sehr groß

Besonders schwer für ihn war es, sein Privatleben preiszugeben. „Mein altes Management hatte mich zur Teilnahme überredet. Mir wurde versprochen, dass es nur um Musik geht. Auf so ein albernes Drumherum hatte ich null Bock“, gesteht er weiter. Ein frühzeitiger Ausstieg war ihm allerdings wegen der Verträge nicht möglich.

Es wirkt fast so, als würde er seine Teilnahme bereuen. „Da wäre ich lieber in den kleinen Clubs Dreck fressen gegangen. Da fühle ich mich eh wohler als auf der großen Bühne“, so Kümmert. 

Doch wer weiß, wo Kümmert heute ohne „The Voice of Germany“ wäre…