NBA-Rassismus-Skandal - Oprah Winfrey will Clippers kaufen

Die Talk-Legende hat großes Interesse an dem Basketball-Club

Nach dem Rassismus-Skandal in der NBA, bei dem sich sogar der US-Präsident Barack Obama, 52, einschaltete, wird der Besitzer der Los Angeles Clippers dazu gedrängt, den Club zu verkaufen. Niemand Geringeres als Oprah Winfrey, 60, hat nun großes Interesse daran, den Club zu kaufen.

Zwar gehört der Club noch ihm, doch nachdem die amerikanische Basketball-Liga Donald Sterling, der durch beleidigende Äußerungen negativ aufgefallen war, auf Lebenszeit von sämtlichen Veranstaltungen ausgeschlossen hat, ist es wohl eher nur noch eine Frage der Zeit, bis er den Club verkauft. 

Die Sprecherin der Talk-Legende Winfrey bestätigte nun: „Oprah Winfrey befindet sich in Gesprächen mit David Gaffen und Larry Ellison, um ein Gebot für die Clippers abzugeben, falls der Club verkauft wird“, so Nicole Nichols.

Winfrey, deren Vermögen auf über 2 Milliarden geschätzt wird, soll dabei als Investorin fungieren, während der Club von Oracle-Chef Larry Ellison geführt werden soll.

Ob der Deal bald abgewickelt werden kann, entscheidet sich wohl in den nächsten Wochen.

Themen