Polizei bestätigt- Drogenbesteck bei Peaches Geldof gefunden

'Die Behauptungen, dass keine Drogenutensilien im Haus der Toten gefunden wurden, sind falsch.'

Also doch: Nachdem vor wenigen Tagen in den Medien durchsickerte, dass eine Überdosis Heroin zum Tod von Peaches Geldof († 25) geführt haben soll, bestätigt nun auch die Polizei, dass entsprechendes Drogenbesteck im Haus der Moderatorin sichergestellt worden ist. 

Als die Tochter von Rockmusiker Bob Geldof, 62, am 7. April leblos in ihrem Haus in Kent, Südengland, aufgefunden wurde, hieß es zunächst, dass keinerlei illegale Substanzen oder Utensilien gefunden wurden. Diese Meldungen erklärte die Polizei nun für "falsch". 

"Drogenzubehör beschlagnahmt"

"Die Behauptungen, dass keine Drogenutensilien im Haus der Toten gefunden wurden, dass sie beiseitegeschafft wurden, bevor die Polizei eintraf, sind falsch", so der Polizeichef Paul Fortheringham in einer Stellungnahme. "Ich bestätige hiermit, dass die Ermittler Drogenzubehör beschlagnahmt haben."

Weitere Details wolle man jedoch nicht verraten, solange die Ermittlungen noch anhielten. Jedoch betonte er, dass Peaches Ehemann Thomas Cohen, 23, in keinster Weise verdächtigt würde, zu ihrem Tod beigetragen zu haben. 

 

"Ich möchte nicht wie meine Mutter sterben"

Was bleibt ist die Frage, warum Peaches wieder rückfällig geworden ist. Freunde der zweifachen Mutter berichteten, sie habe viele Zukunftspläne gehabt und habe seit der Geburt ihrer Kinder Astala, 2, und Phaedra, 1, die Finger von Drogen gelassen. In ihrem letzten Interview mit der britischen "Sun" beteuerte sie noch: "Ich möchte kein Junkie sein. Ich möchte nicht wie meine Mutter sterben."

Hatte sie am Ende nicht nur ihrem Umfeld, sondern auch sich selbst etwas vorgemacht?