Schön geschummelt! Mariah Carey mit Modelmaßen auf CD-Cover

So veräppelt die Diva ihre Fans

Illusion und Wahrheit: Mariah Carey auf dem CD-Cover und bei einem Pressetermin. Dazwischen liegen einige Pfunde Im knappen Bikini rekelt sich Mariah Carey auf ihrem neuen Cover. Die meiste Arbeit hat hier Photoshop geleistet So sieht Mariah Carey in Wiklichkeit aus. Von einer Wespentaille fehlt jede Spur

Von wegen Wespentaille und schlanke Beine! Auf ihrem neuen CD-Cover räkelt sich Mariah Carey mit angeblichen Traumbody. Doch die Realität sieht ganz anders aus. Wieso veräppelt die 44-Jährige ihre Fans so?

Endlich meldet sich Mariah Carey mit einem neuen Album zurück. Doch anstelle mit ihrer Musik von sich Reden zu machen, rückt die 44-Jährige erneut mit ihrem stark retuschiertem Body in den Fokus.

Kein Wunder: Auf dem Cover ihres Albums "Me. I am. Mariah" posiert die Diva in einem knappen, goldenen Body, mit Wespentaille und langen schlanken Beinen. 

Halbnackt im Bikini: Unrealistisches Foto

Verständlicherweise kommt so viel Retusche bei ihren Fans nicht gut an: 

"Mariah, ich glaube du siehst heute nicht mehr so aus", postet einer unter das Foto. Ein anderer versucht zu entschuldigen: "Das Bild entstand letztes Jahr."

Doch auch damals träumte die 44-Jährige von einem Body mit Modelmaßen - in der Realität hat Mariah immer wieder mit ihren Pfunden zu kämpfen. 

Zwanghaft versucht die Sängerin die Illusion eines perfekten Körpers aufrecht zu erhalten und vermittelt ihren Fans ein völlig falsches Selbstbild.

Schade, dass Mariah ihre Vorbildfunktion scheinbar missachtet und nicht zu ihren sexy Kurven stehen kann ...

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