Megan Fox: Glück im Job, Pech in der Liebe

Der Erfolg zerstört ihr Liebesleben

Schon wieder zerbrach die Beziehung zwischen Megan Fox und Brian Austin Green. Verkauft sich die dunkelhaarige Schönheit als Single-Frau einfach besser?

Sie ist jung, sexy und berühmt. Das einfache Mädchen aus Tennessee hat es geschafft: Megan Fox, 23, ist die heißeste Frau Hollywoods,  „Sexiest Woman in the World“-Titelträgerin. In Insiderkreisen wird der „Transformers“-Star sogar als neue Angelina Jolie gehandelt. Doch der Erfolg und die Reduktion auf ihr Aussehen haben sie und ihr (Privat-)Leben zerstört.

„Ich bin übersexuell“, sagte Megan gerade über sich selbst. Denn eines hat sie indes von der Traumfabrik gelernt: Sex sells! Seit ihrem 15. Lebensjahr ist sie ein Sexsymbol, gab ihr Schauspieldebüt als Bikini-Girl in „Bad Boys 2“. Dieses  Image färbte auf die Persönlichkeit des einst streng erzogenen Südstaaten-Mädchens ab: „Ich finde es wundervoll, als Sexsymbol ge­sehen zu werden. Ich wollte nie Schauspielerin sein, weil ich dafür Respekt wollte, wie gut ich Schach spiele“, sagt sie heute. Und nährt ihren Ruf als Femme ­fatale mit Bekenntnissen, sie habe „die ­Libido eines 15-jährigen Jungen“.

Verleugnet sie für diese Karriere ihre große Liebe? In Brian Austin Green, 35, verliebte sie sich vor fünf Jahren. 2006 verlobten sie sich. Nur zwei Monate später löste Megan diese: „Mit 23 und in meiner Position will ich nicht heiraten“, tönte sie. Und ihre „Position“ in Hollywood beschrieb sie mal wie folgt: „Die meisten dieser Regisseure wollen sowieso mehr als nur eine Konversation mit mir …“ Da ruiniert eine (intakte) Beziehung wohl nur das Geschäft. Seitdem turtelt und trennt sich das Paar regelmäßig: „Ich bin momentan das, was man Single nennt“, sagte Megan letzte Woche kühl – aber geschäftstüchtig …

Meike Rhoden