Sandy Meyer-Wölden & Oliver Pocher: Alles nur Show?

Was ihre Körpersprache verrät

Seit vier Wochen sind Boris Beckers Ex-Verlobte Sandy Meyer-Wölden und Comedian Oliver Pocher ein Paar. Doch ihre Körpersprache verrät: Diese Liebesbeziehung ist irgendwie eigenartig.

Große Gefühle oder große Show? Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe: Sandy Meyer-Wölden, 26, und Oliver Pocher, 31, sind ein Paar. Die Ex-Verlobte von Boris Becker und der Faxenmacher lieben sich. Oder nicht? In vermeintlich unbeobachteten Momenten weicht dem verliebten Lachen ein ernster, fast genervter Blick. Das gerade noch händchenhaltende Gespann wirkt plötzlich dis­tanziert. Zärtliche Küsse wie bei anderen frisch verliebten Paaren? So was hat man bei den beiden noch nie gesehen. Die Hamburger Psychologin Lisa Fischbach (Elitepartner.de) analysierte für OK! das Verhalten von Olli und Sandy: „Die Körpersprache lässt vermuten, dass nicht alles so rund läuft, wie sie uns glauben lassen wollen. Pocher drückt keine echte Freude aus, scheint mit seinen Gedanken woanders.“ Wäre er das auch lieber?

An das Liebesglück glaubt scheinbar nur eine. Auf der Aftershowparty des WM-Box­kampfs Abraham gegen Oral am 27. 6. in Berlin setzte sich Sandy demonstrativ auf Ollis Schoß – trotz diverser freier Plätze. „Auch wenn auf den ersten Blick körperliche Nähe herrscht, ist wenig Zärtlichkeit im Spiel. Die Körper sind trotz der Position abgewandt und es gibt keine Umarmung“, stellt die ­Psychologin fest. Nicht das einzige Mal, dass Sandy den Comedian an ihr junges Liebesglück erinnern muss: „Sie hält sich oft deutlich an ihm fest und drückt damit die Suche nach Halt aus und die Botschaft: Dieser Mann gehört zu mir!“, so Fischbach. „Dabei sollte der Wunsch nach Körperkontakt und Nähe bei beiden sehr groß sein. Denn zärtliches Miteinander ist bei Verliebten Ausdruck von Harmonie.“

Doch bei Sandy und Olli herrscht offensichtlich Nüchternheit. Die Einschätzung der Psychologin bekräftigt jetzt nur das, was viele schon längst als „Liebes-Intermezzo“ und „PR-Aktion“ bezeichnet hatten. Als eine Art „Ego-Spritze“ für die Schmuckdesignerin, die nach der Trennung von Boris Becker vielleicht fürchtete, genau so schnell die Gunst der ­Medien wieder zu verlieren, wie sie sie im Herbst 2008 durch den ehemaligen Tennis-­Profi gewonnen hatte. Selbst der neue Mann an ihrer Seite höhnte kürzlich zu einer Frau im Publi­kum: „Du hast nichts gelernt? Wie wär’s mit Schmuckdesign?!“ Ein schlechter Witz – genau wie ihre Liebe?

Meike Rhoden